Die Tage verbringt Loic in einer Schokoladenfabrik, die Nächte in Betten anderer Männer. Wenn er danach erschöpft in seiner Wohnung neben Marie einschläft, scheint die Welt in Ordnung. Doch das Leben des 20-jährigen beginnt sich zu ändern, als er einen merkwürdigen Typen trifft, der Fragen stellt - statt nur das Eine zu wollen!
Wie nennt man einen traurigen Kaffee? Depresso. Diesen und andere Lieblingswitze erzählt uns Fabian Stumm in seiner Episodendramedy SAD JOKES und nimmt Ängste, psychiatrische Therapien, verunglückte Grindr-Dates und den Trennungsschmerz einer fast vergessenen Liebe aufs Korn.
Erik ist Dokumentar-Filmemacher, Paul ist Anwalt, labil und reißt immer wieder aus. Zwischen Gesprächen, Sex und Drogen ringen sie um einen gemeinsamen Lebensrhythmus, doch Süchte und Zwänge lassen ihre Partnerschaft immer wieder entgleisen.
Im israelischen Gaydrama LIKE ME entwickelt sich zwischen Student Tom und einem älteren Fotografen eine zunehmend ernster werdende Beziehung. Dabei ist Tom in seinen besten Freund Gilad verliebt. Doch der besteht auch nach einem One-Night-Stand mit ihm darauf, heterosexuell und wahnsinnig cisgender zu sein. Die Freundin kann's bestätigen.
Landei Casey zieht es in LONESOME ins aufregende Nachtleben von Sydney. Nach ein paar Sexdates trifft er auf den genauso einsamen Tib, der mehr als nur ein zufälliger One-Night-Stand sein könnte.
Den 16-jährigen schwulen Danny treibt es nach dem Tod der Mutter in das vibrierende Athen zu seinem älteren Bruder Ody. Die Ereignisse überschlagen sich, als sie durch Dannys Ungeschicklichkeit gezwungen sind, vor der Polizei zu flüchten. Spontan folgen sie nun ihren Träumen: ihren Vater zu finden und ein Casting bei GREEK SUPERSTAR zu ergattern.
In der Biopic-Komödie POTATO DREAMS OF AMERICA entdeckt ein Junge in der Sowjetunion seine Homosexualität und flieht mit seiner Mutter in die USA, wo sie für ein Visum einen Amerikaner heiratet.
Felix Rexhausen porträtiert in seinem bislang unveröffentlichten Roman ZAUNWERK: SZENEN AUS DEM GESTRÄUCH das Leben schwuler Männer in der alten Bundesrepublik der 1960er Jahre, ihrem Leben im Verborgenen, ihren kleinen Freiräumen und großen Sehnsüchten.
CICADA erzählt die teils autobiografische Liebesgeschichte eines traumatisierten Bi-Mannes und eines ungeouteten Afroamerikaners im queeren New York der Gegenwart.
Wie jedes Jahr schauen wir zurück auf eure Favoriten und zeichnen die beliebteste LGBT-Produktion mit dem DRAMAqueen USERaward aus. Hier sind die Plätze 10 bis 6.