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  2. Tag "homophobe Gesellschaft"

Große Freiheit (2021)

Johannes Jarchow
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GROSSE FREIHEIT erzählt die Leidensgeschichte von Hans Hoffmann, der wegen seiner Homosexualität von den Nazis ins Konzentrationslager und von den nachkriegsdeutschen Behörden immer wieder ins Gefängnis weggesperrt wurde. Bis 1969 war die Sexualität unter Männern in der BRD verboten.

The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben (2014)

Johannes Jarchow
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Alan Turing (Benedict Cumberbatch) wird vom britischen Geheimdienst engagiert, um den als unentschlüsselbar geltenden Enigma-Code der deutschen Wehrmacht zu knacken. Doch Turing hat ein Geheimnis - er ist schwul. Sollte es an die Öffentlichkeit kommen, wäre sowohl das Enigma-Projekt, als auch Turing persönlich in großer Gefahr...

Charlatan (2020)

Johannes Jarchow
CHARLATAN erzählt die tragische Geschichte des schwulen Heilers Jan Mikolášek, der in der homophoben Tschechoslowakei der 1950er heimlich eine Beziehung mit seinem Assistenten führte, während beide Hunderte von Menschen mit pflanzlichen Medikamenten behandelten.

May, die dritte Frau (2018)

Johannes Jarchow
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MAY - DIE DRITTE FRAU erzählt die Geschichte eines 14jährigen, lesbischen Mädchens im Vietnam des späten 19. Jahrhunderts. Sie wird von ihren Eltern an einen wohlhabenden, alten Bauern verkauft und muss ihn, so schnell es geht, einen letzten Sohn gebähren. Wo ihre beiden Vorgängerinnen, die bisexuelle Xuang und die weise Ha, versagt haben, muss May schließlich das Zepter in die Hand nehmen. Es steht nichts weniger als ihrer aller Freiheit auf dem Spiel.

Studio 54 (2018)

Johannes Jarchow
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Im Gegensatz zu anderen Produktionen zeigt STUDIO 54 die queere Seite der legendärsten Disco aller Zeiten. Hier wurden Schwule und Transsexuelle nicht nur geduldet, sie waren ausdrücklich willkommen. Außerdem erzählt Matt Tyrnauer die Geschichte des schwulen Mitbegründers Steve Rubell bis zu seinem Tod infolge von AIDS.

Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt (1971)

Johannes Jarchow
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NICHT DER HOMOSEXUELLE IST PERVERS, SONDERN DIE SITUATION, IN DER ER LEBT ist ein umstrittenes Camp-Drama von Rosa von Praunheim und Dokument der homophoben, westdeutschen TV-Landschaft der 1970er. Provinzler Daniel kommt nach Berlin und stürzt sich in die Schwulenszene der Großstadt. Er findet seine große Liebe, fühlt sich aber schon bald von ihr eingeengt.