In LOVE ME TENDER beginnt eine queere Mutter nach dem Ende ihrer Ehe eine lesbische Beziehung. Daraufhin versucht ihr Ex-Mann, das alleinige Sorgerecht für ihren gemeinsamen Sohn zu erstreiten.
DIE JÜNGSTE TOCHTER begleitet die 17-jährige Fatima, die zwischen den Erwartungen ihrer algerischen Einwandererfamilie und ihrem eigenen Begehren hin- und hergerissen ist. In Paris beginnt sie ein neues Leben, verliebt sich in Frauen - und gerät in einen schmerzhaften Konflikt zwischen Freiheit, Familie und Glauben.
BLESSED BOYS folgt den beiden Freunden Mario und Lino, deren Leben in einem neapolitanischen Viertel auf den Kopf gestellt wird, als Linos kleine Schwester als Wunderkind bekannt wird. Während die Gemeinschaft in religiöse Ekstase verfällt, wächst zwischen den beiden Jungs eine unausgesprochene Sehnsucht.
In der lesbischen Romanverfilmung DER SCHÖNE SOMMER entdeckt die junge Ginia während eines heißen Turiner Sommers eine neue, berauschende Welt aus Kunst, Freiheit und erster Liebe.
Muriel liebt ihren Mann - aber sie begehrt ihre Nachbarin. Julius liebt das Risiko - bis er auf Henry trifft. ON SWIFT HORSES erzählt von queerer Leidenschaft, die sich in einer Welt der Konventionen ihren Weg bahnt - leise, gefährlich und unwiderruflich.
Die Sportdrama-Serie OLYMPO hat für alle Buchstaben des Regenbogen-Alphabet etwas zu bieten: Zwei schwule Spieler in der spanischen Rugby-Nationalmeisterschaft, eine queere Protagonistin, die abwechselnd Jungs und Mädels knutscht, ein lesbisches Paar und eine intergeschlechtliche Leichtathletin.
In DIE ZEIT DIE BLEIBT (2005) zeichnet François Ozon ein sensibles Porträt eines schwulen Fotografen, der nach einer tödlichen Diagnose mit seiner Sterblichkeit und seinen Beziehungen ringt.
QUEER folgt einem gestrandeten Autor (Daniel Craig) im Mexiko der 1950er Jahre, der sich Hals über Kopf in einen jüngeren Ex-Soldaten (Drew Starkey) verliebt und sich mit ihm auf eine halluzinatorischen Reise durch Südamerika macht.
FRAU AUS FREIHEIT erzählt von Aniela, einer trans Frau, die nach Jahren im männlichen Geschlecht ein selbstbestimmtes Leben beginnt. Gemeinsam mit ihrer Partnerin Iza stellt sie sich persönlichen als auch gesellschaftlichen Herausforderungen in Polen.
Júlia flieht nach dem Ende einer großen Liebe mit ihrem schwulen Freund und einer Freundin aufs Land, wo queere Gemeinschaft, Verlust und Begehren unweigerlich aufeinanderprallen. Als Helena auftaucht und neue Funken setzt, muss Júlia entscheiden, ob sie im Schmerz verharrt oder sich einem Neuanfang öffnet.