Penélope Cruz und Milena Smit bekommen in Pedro Almodóvars PARALLELE MÜTTER zur gleichen Zeit, im gleichen Krankenzimmer ein Baby, was sie auf lange Zeit verbindet und irgendwann die Liebe entfacht.
Im Auftakt zur neuen Marvel-Reihe ETERNALS will ein Großaufgebot neuer Superheld:innen nichts weniger als die Auslöschung der Menschheit verhindern. Mittendrin ist auch Marvels erster schwuler Superheld Phastos, der sich in einen Erdling verliebt und mit ihm eine Familie gründet.
In der französischen Komödie MISS BEAUTIFUL setzt Alex alles daran, Miss Frankreich zu werden. Problem: Er ist ein Mann. Das steht jedenfalls im Ausweis. Aber der hält Alex bestimmt nicht davon ab, seinen Traum zu verwirklichen.
Im auf wahren Begebenheiten beruhenden Transgender-Horrorfilm MALASAÑA 32 - HAUS DES BÖSEN zieht eine Großfamilie in den 1970ern vom Dorf in eine Wohnung in Madrid und erlebt dort den Alptraum jedes Geisterjägers.
NICHT DER HOMOSEXUELLE IST PERVERS, SONDERN DIE SITUATION, IN DER ER LEBT ist ein umstrittenes Camp-Drama von Rosa von Praunheim und Dokument der homophoben, westdeutschen TV-Landschaft der 1970er. Provinzler Daniel kommt nach Berlin und stürzt sich in die Schwulenszene der Großstadt. Er findet seine große Liebe, fühlt sich aber schon bald von ihr eingeengt.
Im lesbischen Liebesdrama BLAU IST EINE WARME FARBE gerät die 15jährige Adèle in einen immer tiefer gehenden Strudel aus Gedanken und Empfindungen, als sie die lesbische Kunststudentin Emma kennenlernt. Für ihren Verehrer Thomas hat sie nie so empfunden. Doch als die Liebesgeschichte ihren Lauf nimmt, beginnen auch die befürchteten Konflikte.
To Russia with love: In der deutschen Queermödie AUSGERECHNET SIBIRIEN hilft Vladimir Burlakov als schwuler Dolmetscher seinem Auftraggeber Joachim Król die russische Kultur zu verstehen. Und wie es sich für einen Russen gehört, muss er sich mit einer homophoben Gesellschaft (Vater inklusive) herumschlagen.
Im Mittelpunkt des autobiografischen Dramas FUTUR DREI steht Parvis, der Sozialstunden in einem Flüchtlingsheim abarbeitet. Dort lernt er den Iraner Amon kennen und lieben, was aber wegen der Queerfeindlichkeit unter den Geflüchteten geheim bleiben muss.
WILDE MAUS ist das Regie-Debüt vom österreichischen Schauspieler Josef Hader, der auch die Hauptrolle übernahm. Als Musikkritiker führt er einen Rachefeldzug gegen seinen schwulen Chef, der ihn durch eine jüngere Kollegin ersetzte.