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  2. Tag "Berlinale"

Schwesterlein (2020)

Johannes Jarchow
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Lars Eidinger mimt in SCHWESTERLEIN den schwulen Bühnendarsteller Sven, der von einer schweren Leukämie vollkommen aus der Bahn geworfen wird. Seine Zwillingsschwester Lisa (Nina Hoss) weicht ihm seitdem nicht mehr von der Seite. Es beginnt ein zermürbender Kampf um Leben und Selbstbestimmung.

Minjan (2020)

Johannes Jarchow
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MINJAN ist das Spielfilmdebüt des schwulen Autorenfilmers Eric Steel, welches im New York der 1980er, zur Zeit des Beginns der AIDS-Krise, spielt. Im Mittelpunkt steht der jüdische Teenager David, von dem seine russische Einwanderer-Familie nicht wissen darf, dass er queer ist.

Kokon (2020)

Johannes Jarchow
KOKON ist nach LOOPING der zweite Spielfilm von Leonie Krippendorff und begleitet die 14jährige Nora durch einen Sommer in Berlin, wo sie sich das erste Mal verliebt - in ihre Mitschülerin Romy (Jella Haase).

Kleines Mädchen (2020)

Johannes Jarchow
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KLEINES MÄDCHEN ist eine Transgender-Dokumentation von Sébastien Lifshitz und zeigt den täglichen Kampf der 7jährigen transidenten Sasha und ihrer liebevollen Mutter gegen eine Gesellschaft, die einen Ausbruch aus der binären Norm des biologischen Geschlechts nicht toleriert.

Berlin Alexanderplatz (2020)

Johannes Jarchow
BERLIN ALEXANDERPLATZ ist der vierte Spielfilm von Burhan Qurbani und eine queere Verfilmung des berühmten Romanklassikers von Alfred Döblin. Im Mittelpunkt steht die Beziehung eines afrikanischen Flüchtlings zu einem Drogendealer.

Synonymes (2019)

Johannes Jarchow
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Ausgezeichnet mit dem Goldenen Bären 2019: Im Sozialdrama SYNONYMES flieht ein junger israelischer Mann nach Paris und trifft auf die Oboistin Caroline und den neureichen Emile, die sich beide bald zu ihm hingezogen fühlen.