Ryan Murphy blickt in seiner LGBT-Serie POSE zurück auf die New Yorker Ballroom-Szene Ende der 1980er. Im Mittelpunkt steht die HIV-positive Transfrau Blanca Rodriguez (MJ Rodriguez) und ihr neu gegründetes House of Evangelista.
Der Achtjährige Brian wacht eines Tages mit Nasenbluten im Keller seiner Eltern auf und kann sich nicht an die vorangegangenen fünf Stunden erinnern. Auch zehn Jahre später nagt der Blackout noch an Brian. Mit Hilfe des gleichaltrigen Neils versucht er die traumatische Wahrheit zu ergründen.
MAKING MONTGOMERY CLIFT ist eine Dokumentation von Robert Anderson Clift über den schwulen Schauspieler, seinen Aufstieg und vor allem den raschen Fall in den 1960ern.
HAPPIEST SEASON ist eine romantische Weihnachtskomödie und der zweite Spielfilm der lesbischen Schauspielerin Clea DuVall, in der Kristen Stewart beim Weihnachtsbesuch der Schwiegerfamilie damit konfrontiert wird, dass ihre Zukünftige (Mackenzie Davis) ihre Beziehung geheimgehalten hat.
Rosa von Praunheim nimmt sich mit DARKROOM: TÖDLICHE TROPFEN den nächsten Kriminalfall vor und porträtiert einen schwulen Serienmörder, der seine Opfer aus der LGBT-Szene mit Liquid Ecstasy tötete.
PULSE - SCHLAG GEGEN DIE FREIHEIT erzählt in drei Episoden, wie queere Menschen in Terroranschläge geraten - darunter die islamistischen Attentate auf den LGBT-Nachtclub Pulse in Orlando und auf das Pariser Konzerthaus Bataclan.
Für JEAN PAUL GAULTIER: FREAK & CHIC hat Dokumentarfilmer Yann L'Hénoret den schwulen Kultdesigner Gaultier zwei Jahre lang bei der Entstehung seiner skandalumwitterten Revue FASHION Freak SHOW im Pariser Kabarett Folies-Bergères verfolgt.
Als sich Enkelin Shira in der Romantischen Komödie KISS ME KOSHER verliebt, hat Oma Berta Bedenken. Nicht weil Maria eine Frau ist, sondern weil sie eine Deutsche und keine Jüdin ist.
DIE STARKEN ist ein chilenisches Liebesdrama, in dem sich ein angehender Architekturstudent und ein Fischer kennen- und lieben lernen. Doch ihre taufrische Beziehung wird schon bald auf eine harte Probe gestellt.
BERLIN ALEXANDERPLATZ ist der vierte Spielfilm von Burhan Qurbani und eine queere Verfilmung des berühmten Romanklassikers von Alfred Döblin. Im Mittelpunkt steht die Beziehung eines afrikanischen Flüchtlings zu einem Drogendealer.