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  2. Tag "transsexuelle Protagonistin"

Transparent (2014-2019)

Johannes Jarchow
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Als Maura, die ihr Leben ursprünglich als Mort, geführt hat, sich ihrer Familie neu vorstellt, kommen die Geheimnisse aller Familienmitglieder ans Licht. Ihre Kinder – die ruhelose Ali, der Musikproduzent Josh und die bisexuelle Sarah – treiben alle in unterschiedliche Richtungen, bis ihnen allmählich bewusst wird, wer sie künftig sein wollen.

Genderation (2021)

Johannes Jarchow
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Monika Treut besucht in GENDERATION die trans* und inter* Protagonist:innen ihrer wegweisenden Dokumentation GENDERNAUTS, die als erstes Porträt nicht-binärer Menschen Geschichte schrieb. Zwanzig Jahre später hat sich in der queeren Metropole San Francisco einiges getan.

Becoming Charlie (2022)

Johannes Jarchow
Nach der ersten lesbischen Serie im deutschen Fernsehen folgt nun mit BECOMING CHARLIE die erste deutsche Serie mit einem nicht-binären Hauptcharakter ebenfalls bei ZDFneo und in der ZDF-Mediathek. Charlie wächst in einem Umfeld auf, in dem das binäre Weltbild noch sehr festgezurrt ist. Bist du ein Mann, eine Frau? Darauf hat Charlie (noch) keine Antwort.

Judith Zander: Johnny Ohneland (2020)

Johannes Jarchow
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JOHNNY OHNELAND ist der zweite Roman von Judith Zander und erzählt die Geschichte einer Transition. Schon als Kind hat die burschikose Joana mit ihrem Anderssein große Schwierigkeiten, sich in die Welt einzupassen und Freunde und die Liebe zu finden. Ihren Vornamen lehnt sie genau wie die Bezeichnung Tomboy ab. Als Johnny beginnt sie, ihre Umwelt mit neuen Augen zu sehen.

Port Authority (2019)

Johannes Jarchow
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PORT AUTHORITY ist ein Queerdrama von Danielle Lessovitz und spielt in der New Yorker Ballroom-Szene, wo sich zwei Twentysomethings ineinander verlieben. Wye ist trans*, was Ballroom-Neuling Paul in eine Identitätskrise stürzt.

Johannes Jarchow: Die Fremde In Mir (2018)

Johannes Jarchow
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In Johannes Jarchows Debütroman DIE FREMDE IN MIR kommt niemand lebend raus. Und bis zum Final Countdown wird vor allem eins: gelitten bis der Arzt kommt. Wie soll es auch anders sein, wenn man sich jeden Werktag prostituiert. Für Geld. Während Melanie ihren Frust im Schnapps ersäuft, findet Julian seine große Liebe. Beides macht es natürlich schlimmer. Ihre gemeinsame Psychotherapeutin Frau Braak ist genauso ratlos wie sie. Aber am Ende wird alles gut, versprochen, und alle werden von ihren Kopfschmerzen erlöst. Mit Pillen, Flinten und Korn.