Die LGBT-Serie OVERCOMPENSATING erzählt die Geschichte von Freshman Benny, der bislang alles unternommen hat, um nicht den geringsten Verdacht aufkommen zu lassen, er sei schwul. Mit Unterstützung seiner neuen besten Freundin Carmen wagt er sich Schritt für Schritt nach Homo-Town.
Die Sportdrama-Serie OLYMPO hat für alle Buchstaben des Regenbogen-Alphabet etwas zu bieten: Zwei schwule Spieler in der spanischen Rugby-Nationalmeisterschaft, eine queere Protagonistin, die abwechselnd Jungs und Mädels knutscht, ein lesbisches Paar und eine intergeschlechtliche Leichtathletin.
Das Biopic WHITNEY HOUSTON: I WANNA DANCE WITH SOMEBODY zeigt uns das Leben des bisexuellen Superstars hinter den Kulissen. Auch die Liebesbeziehung zu ihrer Jugendfreundin Robin Crawford und die Trennung aufgrund homophober Reaktionen werden verhandelt.
Im georgischen Sozialdrama WET SAND offenbart der Selbstmord eines schwulen Mannes all die Anstrengungen, die es gekostet hat, ein nach außen hin heterosexuelles Leben zu führen. Seine angereiste Enkelin begibt sich auf Spurensuche.
Das finnisch-schwedische Biopic TOVE zeigt uns die bisexuelle Künstlerin Tove Jansson vor ihrem Durchbruch mit den Mumin-Büchern in den 1940ern und 1950ern und wie sie sich zum ersten Mal unsterblich in eine Frau verliebt.
AMERICAN RIOT erzählt von einer dystopischen Zukunft, in der militante Nazis in den USA Jagd auf alle machen, die nicht hetero, cisgender, weiß und christlich sind. Eine Gruppe von Menschen ist deswegen in ein abgelegenes Haus geflüchtet, darunter zwei schwule Männer, die sich näher kommen.
Im russischen Queerdrama OUTLAW - SEX UND REBELLION kommen die transsexuelle Geliebte eines Soldaten, der heimlich schwule Nikita, der unsterblich in seinen Mitschüler Alpha verliebt ist, und ein crossdressender Lehrer in der rauen Moskauer Platte vor die Hunde.
Das irische Biopic VITA & VIRGINIA - EINE EXTRAVAGANTE LIEBE zeigt uns die lesbische Affäre der beiden Autorinnen Virgina Woolf und Vita Sackville-West, was in den 1920er Jahren natürlich ein Skandal war. Ihre Freundin inspirierte Woolf zum queeren Roman Orlando.
Im ersten georgischen Gayfilm ALS WIR TANZTEN verlieben sich zwei eigentlich um einen Platz im Nationalensemble konkurrierende Tänzer und geraten damit in einen großen persönlichen und gesellschaftlichen Konflikt.