Wie nennt man einen traurigen Kaffee? Depresso. Diesen und andere Lieblingswitze erzählt uns Fabian Stumm in seiner Episodendramedy SAD JOKES und nimmt Ängste, psychiatrische Therapien, verunglückte Grindr-Dates und den Trennungsschmerz einer fast vergessenen Liebe aufs Korn.
EISMAYER erzählt die wahre Geschichte eines heimlich schwulen Vizeleutnants in Österreich, der seine Untergebenen triezt und sich in einen Soldaten verliebt. Doch zuhause warten Frau und Kind und ein Selbstbild, in dem homosexuelle Gefühle keinen Platz haben.
ROTER HIMMEL ist ein mit dem Silbernen Bären ausgezeichnetes Drama über drei junge Männer und eine Frau in einem hellhörigen Haus an der Ostsee. Während Waldbrände immer näher kommen, bahnen sich drei Liebes- und Bettgeschichten an.
In NACHTHELLE besuchen ein schwules und ein heterosexuelles Paar ein Haus ihrer Vergangenheit. Schon bald platzen alte Wunden auf, zersetzen sich Grenzen der sexuellen Identität.
Im Queerdrama UNTERWEGS trifft ein Paar im Familienurlaub einen halbseidenen, jüngeren Mann, der sich ihnen anschließt und bald schon für Gefühlschaos bei allen Beteiligten sorgt.
Im Queer-Lion-Gewinnerfilm AUS MEINER HAUT versuchen Leyla und Tristan ihre Beziehung aufzupeppen, indem sie mit anderen Männern und Frauen die Körper tauschen und sich so wieder neu begegnen. Oder verlieren?
Der junge Spanier Luis reist nach Berlin. Das Nachtleben mit seinen berüchtigten Clubs, verfügbaren Drogen und anonymem Sex lassen ihn schnell seinen Trennungsschmerz vergessen. Auf einer wilden Party verliebt er sich in den charismatischen Ukrainer Viktor.
Stephan Lacant erzählt in seinem Coming-Out-Drama FREIER FALL mit Max Riemelt und Hanno Koffler in den Hauptrollen die Geschichte eines verheirateten Polizisten, der sich in seinen Kollegen verliebt.
In Frankfurt am Main führten zu Beginn der 1950er Jahre Staatsanwälte und Polizei einen erbitterten Kampf gegen schwule Männer – mit Gesetzen aus der Nazi-Zeit. Anhand von Spielszenen und Interviews mit seinerzeit Verfolgten und Historikern erzählt DAS ENDE DES SCHWEIGENS von einem politischen Kampf, der erst 45 Jahre später zu Ende ging.
GROSSE FREIHEIT erzählt die Leidensgeschichte von Hans Hoffmann, der wegen seiner Homosexualität von den Nazis ins Konzentrationslager und von den nachkriegsdeutschen Behörden immer wieder ins Gefängnis weggesperrt wurde. Bis 1969 war die Sexualität unter Männern in der BRD verboten.