Im britischen Historiendrama SUMMERLAND leidet die lesbische Autorin Alice immer noch daran, dass sich ihre Lebensgefährtin Vera von ihr getrennt hat. Und dann muss sie auch noch ein Kind aufnehmen, das aus dem Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs gerettet wurde.
Für ihre Dokumentation VORURTEIL UND STOLZ hat Eva Beling die Archive schwedischer Filmgeschichte durchforscht und das Queere Kino von seinen Anfängen in der Stummfilm-Zeit bis in die Gegenwart Revue passieren lassen.
LOVING HIGHSMITH ist eine Dokumentation der Schweizer Filmemacherin Eva Vitija über die lesbische Kultautorin Patricia Highsmith (Carol) und lässt ihre Lebensgefährtinnen zu Wort kommen.
Der junge Salvador Dalí (Robert Pattinson) will im Madrid der 1920er Jahre ein berühmter Künstler zu werden. Er lernt den Poeten Federico García Lorca (Javier Beltran) kennen. Beeindruckt vom Charisma des Schriftstellers, empfindet Dalí bald mehr für ihn als eine reine Männerfreundschaft. Die beiden werden ein Paar.
In The Danish Girl entdeckt der Künstler Einar Wegener im frühen 20. Jahrhundert seine Identität als Transfrau und beginnt als Lili Elbe ein neues Leben. Unterstützt von seiner Ehefrau Gerda wagt Lili einen der ersten dokumentierten Schritte zur geschlechtsangleichenden Operation.
CHARLATAN erzählt die tragische Geschichte des schwulen Heilers Jan Mikolášek, der in der homophoben Tschechoslowakei der 1950er heimlich eine Beziehung mit seinem Assistenten führte, während beide Hunderte von Menschen mit pflanzlichen Medikamenten behandelten.
Das irische Biopic VITA & VIRGINIA - EINE EXTRAVAGANTE LIEBE zeigt uns die lesbische Affäre der beiden Autorinnen Virgina Woolf und Vita Sackville-West, was in den 1920er Jahren natürlich ein Skandal war. Ihre Freundin inspirierte Woolf zum queeren Roman Orlando.
BERLIN ALEXANDERPLATZ ist der vierte Spielfilm von Burhan Qurbani und eine queere Verfilmung des berühmten Romanklassikers von Alfred Döblin. Im Mittelpunkt steht die Beziehung eines afrikanischen Flüchtlings zu einem Drogendealer.