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Queercore: How to Punk a Revolution (2017) 6.8

Queercore: How to Punk a Revolution (2017)

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6.8

IMDb6.8
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In QUEERCORE: HOW TO PUNK A REVOLUTION wirft sich der Wahlberliner Yony Leyser in die Spuren der queeren Punk-Bewegung in den USA ab den 19080ern.

OT: Queercore: How to Punk a Revolution
AKA: Queercore - Liberation is my Lover
Dokumentation (Deutschland)
Thematik: schwul, lesbisch, transgender, intersexuell, bi, queer, alle Tags
Laufzeit: 1 Stunde 23 Minuten
Premiere: 12. Juni 2017 (Sheffield Doc/Fest)
KINOstart: 7. Dezember 2017
DVD-Veröffentlichung: 22. Juni 2018
FSK 16 | OmU

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HANDLUNG VON QUEERCORE*
Was machst Du, wenn es die offene Gemeinschaft, die Du als queerer Punk dringend brauchst, nicht gibt? Rede Dir einfach ein, es gibt sie doch! Klebe und drucke Fanzines, drehe und vertreibe subversive Filme, schreibe anarchistische Songs, do it yourself und vor allem: don’t give a fuck! Nach und nach wird aus der anfänglichen Pseudo-Gemeinschaft eine revolutionäre Welle werden, ja eine internationale Bewegung...

QUEERCORE: HOW TO PUNK A REVOLUTION erzählt die Geschichte jener lose verbundenen Gruppe von nordamerikanischen Punk-Künstler_innen, die in den 1980er und 90er Jahren ihre queeren Identitäten radikal ins Zentrum der eigenen Arbeiten rückten – und sich damit nicht nur gegen die damals von heterosexuellen Männern dominierte und latent homophobe Punk-Szene auflehnten, sondern auch gegen den allzu angepassten schwulen Mainstream.

Regisseur Yony Leyser (WILLIAM S. BURROUGHS – A MAN WITHIN, DESIRE WILL SET YOU FREE) lässt dazu die schillernden Schlüsselfiguren der Bewegung zur Wort kommen: die Filmemacher_innen Bruce LaBruce und G.B. Jones, die Musiker_innen Kim Gordon (Sonic Youth), Jody Bleyle (Team Dresch) und Kathleen Hana (Bikini Kill), ihren schamlosen Wegbereiter John Waters – und viele mehr. Künstler_innen wie Beth Ditto und Peaches erzählen, wie die Bewegung ihr Verständnis von queerem Leben und Denken geprägt hat, das sich von allen normativen Einschränkungen löst.

Filmclips, Konzertausschnitte und Aufnahmen der spektakulärsten Aktionen dokumentieren das vielschichtige Schaffen der Szene. Leyser mitreißendes Szene-Porträt schließt nicht nur eine klaffende Lücke innerhalb der nicht-heterosexuellen Geschichtsschreibung, es ist auch ein wilder Appell gegen jede Form der falschen Anpassung.

SENDETERMINE VON QUEERCORE
LETZTE FREE-TV-AUSSTRAHLUNG
Unbekannt.

NÄCHSTER SENDETERMIN
Aktuell keine Ausstrahlung im Fernsehen geplant.
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ERWARTETE ANZAHL VON TV-AUSSTRAHLUNGEN
Ausstrahlung im Free-TV ungewiss.

CAST VON QUEERCORE
John Waters
Bruce La Bruce
Peaches
Genesis P-Orridge
Kim Gordon
Beth Ditto
Kathleen Hanna
Silas Howard
Dennis Cooper
Mx Justin Vivian Bond
Patty Schemel
Hole
Rick Castro
Jayne County
G.B. Jones
Bikini Kill
Gossip
Larry Livermore
Lynn Breedlove
Pansy Division
Jody Bleyle
Jon Gnoll
Tom Jennings
Tribe 8
Scott Treleaven

Regie/ Drehbuch: Yony Leyser

QUEERmdbFAQs*
Yony Leyser, Jahrgang 1984, wuchs in Chicago auf. Die kulturellen Wurzeln seiner Mutter gehen nach Israel und in den Iran zurück, sein Vater war deutscher Jude. Leyser studierte Drehbuch, Film und Theater.

Seine Filme beschäftigen sich mit den Themen Herkunft, Geschlechtsidentität, Pop- und Gegenkultur. Seine Filme wurden auf über 150 Festivals in der ganzen Welt gezeigt.

Im Alter von 24 beendete er die Arbeit an seinem Debütfilm, dem Dokumentarfilm WILLIAM S. BURROUGHS: A MAN WITHIN (2009). Nur mit einer Kamera und Rucksack ausgestattet, reiste Leyser dafür durch ganz Amerika und interviewte Burroughs‘ Weggefährten und Künstler_innen, die er beeinflusst hat, unter ihnen Iggy Pop, Patti Smith, John Waters und Sonic Youth.

2010 zog er nach Berlin. Hier drehte er sein semidokumentarisches Spielfilmdebüt DESIRE WILL SET YOU FREE (2015), in der er selbst eine der Hauptrollen spielte.

QUEERCORE: HOW TO PUNK A REVOLUTION ist sein dritter Langfilm. (Salzgeber)

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