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  2. Tag "schwuler Kuss"

Halston (2021)

Johannes Jarchow
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Die Netflix-Serie HALSTON zeigt Aufstieg und Fall des schwulen US-Modedesigners (Ewan McGregor), der seine Karriere in den 1960ern mit eleganten Hutkreationen begann, zu den Stammgästen von Studio 54 gehörte und sich in den 1980ern mit AIDS infizierte.

Beyto (2020)

Johannes Jarchow
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Im Schweizer Drama BEYTO verliebt sich der Protagonist in seinen Schwimmlehrer, was für die türkische Einwanderer-Familie Grund genug ist, ihn in der Türkei zwangsverheiraten zu lassen.

Sequin in a Blue Room (2019)

Johannes Jarchow
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Im australischen Gaydrama SEQUIN IN A BLUE ROOM stürzt der 16-jährige Protagonist von einem Sexdate zum nächsten - süße Geigen unerwünscht. Aber das ändert sich, als er einen viel älteren, verheirateten Mann trifft, der ihn wiedersehen möchte und einfach nicht locker lässt.

Q-Force (2021)

Johannes Jarchow
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Netflix schickt mit der Q-FORCE eine bunte Truppe schwuler und lesbischer Agenten in den Kampf gegen die fiesesten Schurken der Welt. Davon träumen zumindest Agent Mary, Deb, Stat und Twink. Aber die homophobe American Intelligence Agency hat sie auf die Ersatzbank nach West Hollywood abgeschoben, wo sie sehnsüchtig auf ihr großes Coming-Out warten.

Tagebuch eines Teenagers (2019)

Johannes Jarchow
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In der Romanverfilmung TAGEBUCH EINES TEENAGERS erzählt Lucas Santa Ana (BROMANCE (2016)) die Geschichte eines Teenagers, der nach dem Selbstmord seines besten Freundes in eine Sinnkrise stürzt und sich fragt, ob er lieber Jungs oder Mädchen mag.

A Stormy Night (2020)

Johannes Jarchow
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Im Indie-Drama A STORMY NIGHT landet ein junger Spanier auf seinem Flug nach San Francisco wegen eines Unwetters in New York, wo er bei einem Fremden übernachtet. Am nächsten Morgen ist nichts mehr wie zuvor.

I Miss You (2019)

Johannes Jarchow
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I MISS YOU erzählt die Geschichte eines homophoben Vaters, der nach dem Selbstmord seines Sohnes Gabriel herausfindet, dass er schwul war. Vom konservativen Bolivien aus startet er eine Reise nach New York, wo Gabriels Geliebter seine Trauer in ein Theaterstück verarbeitet.

Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt (1971)

Johannes Jarchow
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NICHT DER HOMOSEXUELLE IST PERVERS, SONDERN DIE SITUATION, IN DER ER LEBT ist ein umstrittenes Camp-Drama von Rosa von Praunheim und Dokument der homophoben, westdeutschen TV-Landschaft der 1970er. Provinzler Daniel kommt nach Berlin und stürzt sich in die Schwulenszene der Großstadt. Er findet seine große Liebe, fühlt sich aber schon bald von ihr eingeengt.