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  2. Tag "Queer Berlin"

Glück/Bliss (2021)

Johannes Jarchow
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Das für den Teddy Award nominierte lesbische Liebesdrama GLÜCK wirft sich in die Spuren der beiden bisexuellen Sexarbeiterinnen Sascha und Maria, die sich gegen alle Wahrscheinlichkeit in einem Berliner Bordell ineinander verlieben. Nach einem kurzen Rausch drängen alte Abgründe wieder ins Bewusstsein und drohen, die junge Liebe in die Tiefe zu reißen.

Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt (1971)

Johannes Jarchow
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NICHT DER HOMOSEXUELLE IST PERVERS, SONDERN DIE SITUATION, IN DER ER LEBT ist ein umstrittenes Camp-Drama von Rosa von Praunheim und Dokument der homophoben, westdeutschen TV-Landschaft der 1970er. Provinzler Daniel kommt nach Berlin und stürzt sich in die Schwulenszene der Großstadt. Er findet seine große Liebe, fühlt sich aber schon bald von ihr eingeengt.

RBB QUEER: Neue LGBT-Filme ab 24. Juni 2021

Johannes Jarchow
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In den westlichen Medien sind schwul-lesbisch-trans*geniale Themen gerade wieder schwer en vogue - wie jedes Jahr im Juni/Juli. So geht auch Deutschlands erste Queerfilmereihe nicht zufällig am 24. Juni in die vierte Runde. Zum Auftakt zeigt der RBB die französische Sportkomödie DIE GLITZERNDEN GARNELEN mit deutschen Untertiteln als Free-TV-Premiere. Doch wie queer ist der Berliner […]

Die Geschwister (2016)

Johannes Jarchow
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In Jan Krügers viertem Spielfilm DIE GESCHWISTER geht es um das obdachlose Geschwisterpaar Bruno und Sonja, denen ein engagierter Berliner (Vladimir Burlakov) eine kostenlose Wohnung besorgt. Dafür besorgt es ihm der bisexuelle Bruno.

Kokon (2020)

Johannes Jarchow
KOKON ist nach LOOPING der zweite Spielfilm von Leonie Krippendorff und begleitet die 14jährige Nora durch einen Sommer in Berlin, wo sie sich das erste Mal verliebt - in ihre Mitschülerin Romy (Jella Haase).

Berlin Alexanderplatz (2020)

Johannes Jarchow
BERLIN ALEXANDERPLATZ ist der vierte Spielfilm von Burhan Qurbani und eine queere Verfilmung des berühmten Romanklassikers von Alfred Döblin. Im Mittelpunkt steht die Beziehung eines afrikanischen Flüchtlings zu einem Drogendealer.

Johannes Jarchow: Die Fremde In Mir (2018)

Johannes Jarchow
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In Johannes Jarchows Debütroman DIE FREMDE IN MIR kommt niemand lebend raus. Und bis zum Final Countdown wird vor allem eins: gelitten bis der Arzt kommt. Wie soll es auch anders sein, wenn man sich jeden Werktag prostituiert. Für Geld. Während Melanie ihren Frust im Schnapps ersäuft, findet Julian seine große Liebe. Beides macht es natürlich schlimmer. Ihre gemeinsame Psychotherapeutin Frau Braak ist genauso ratlos wie sie. Aber am Ende wird alles gut, versprochen, und alle werden von ihren Kopfschmerzen erlöst. Mit Pillen, Flinten und Korn.