Florian David Fitz spielt in der Dramedy OSKARS KLEID einen Teilzeit-Vater, dessen Stelle unerwartet ein Vollzeit-Upgrade erhält. Als er die Kinder abholen will, steckt sein Sohn in einem Kleid. Natürlich muss er da raus!
Im Mittelpunkt der schwedischen Komödie EINE SCHÖNE BESCHERUNG stehen Oscar und Simon, die seit drei Jahren ein Paar sind und nun Nachwuchs erwarten. Die Bombe soll Weihnachten vor der gesamten eingeladenen Familie platzen.
Russel ist ein Drag-Künstler durch und durch. Doch sein Freund bittet ihn immer wieder, damit aufzuhören. Frustriert flüchtet er zu seiner senilen Großmutter, die große Schwierigkeiten hat, ihren Alltag zu bewältigen.
Bruce La Bruce verkuppelt in seinem Inzestdrama SAINT-NARCISSE den selbstverliebten Domenic mit seinem Zwillingsbruder Daniel und gibt der Narziss-Mythologie eine neue Wendung. Doch vor Domenic liegt ein steiniger Weg, bis er mehr als nur Abbilder von sich vergöttern kann.
Jim Parsons und Claire Danes spielen im Transgenderdrama EIN KIND WIE JAKE die Eltern eines Jungen, der sich außerhalb der üblichen Geschlechtsstereotype bewegt und damit sein Umfeld vor Herausforderungen stellt. Ist Jake trans?
Als sich Enkelin Shira in der Romantischen Komödie KISS ME KOSHER verliebt, hat Oma Berta Bedenken. Nicht weil Maria eine Frau ist, sondern weil sie eine Deutsche und keine Jüdin ist.
Im ersten georgischen Gayfilm ALS WIR TANZTEN verlieben sich zwei eigentlich um einen Platz im Nationalensemble konkurrierende Tänzer und geraten damit in einen großen persönlichen und gesellschaftlichen Konflikt.
LIEB MICH! GAY SHORTS VOLUME 7 enthält fünf schwule Kurzfilme aus Frankreich, Kolumbien und Italien, darunter das provokante Erotikdrama ENTER mit Queer-Cinema-Ikone Félix Maritaud in der Hauptrolle.
DER SAMURAI ist nach den preisgekrönten Kurzfilmen HUNDEFUTTER (Kurzfilmpreis achtung berlin 2007), COWBOY (Iris Prize, Cardiff 2008) und KOKON (Deutscher Kurzfilmpreis 2009) der erste Langspielfilm von Till Kleinert und folgt einen crossdressenden Samurai durch die Nacht.
ACID ist das Regiedebüt des russischen Schauspielers Alexander Gorchilin und verhandelt die desillusionierende Geschichte dreier postpubertärer Freunde mit homoerotischem Subtext.