Das Psychodrama MEIN FREUND DAHMER zeigt uns den berühmten, schwulen Serienmörder in den letzten Monaten der Highschool. Er wird als Sonderling gemobbt, findet aber auch Freunde, die seine grausame Seite in Schach halten. Bis sich ihre Wege trennen ...
François Ozon widmet sich in seinem neuen Drama PETER VON KANT der Beziehung von Rainer Werner Fassbinder (als Peter) und Schauspieler Günther Kaufmann (als Amir). Es beginnt mit Liebe auf den ersten Blick und endet im (selbst)zerstörerischen Hass.
In der Romanverfilmung DREAM BOY erlebt der schwule 15-jährige Nathan in den tiefreligiösen Südstaaten der späten 1970er die erste Liebe. Doch Nathan plagt auch ein dunkles Geheimnis, über das er mit keinem reden kann. Ist Roy seine Rettung?
Mit L.A. PLAYS ITSELF - THE FRED HALSTED COLLECTION veröffentlicht Salzgeber drei digital restaurierte 70er-Jahre-Klassiker, die zur Filmsammlung des Museum of Modern Art gehören.
LOVING HIGHSMITH ist eine Dokumentation der Schweizer Filmemacherin Eva Vitija über die lesbische Kultautorin Patricia Highsmith (Carol) und lässt ihre Lebensgefährtinnen zu Wort kommen.
Das finnisch-schwedische Biopic TOVE zeigt uns die bisexuelle Künstlerin Tove Jansson vor ihrem Durchbruch mit den Mumin-Büchern in den 1940ern und 1950ern und wie sie sich zum ersten Mal unsterblich in eine Frau verliebt.
UFERFRAUEN - LESBISCHES L(I)EBEN IN DER DDR rückt Homosexualität unter Frauen in der DDR in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und lässt ein Stück unerzählter (ost)deutscher Geschichte lebendig werden.
Bruce La Bruce verkuppelt in seinem Inzestdrama SAINT-NARCISSE den selbstverliebten Domenic mit seinem Zwillingsbruder Daniel und gibt der Narziss-Mythologie eine neue Wendung. Doch vor Domenic liegt ein steiniger Weg, bis er mehr als nur Abbilder von sich vergöttern kann.
Die österreichische Autorenfilmerin Sabine Derflinger widmet sich in ihrer sechsten Dokumentation DIE DOHNAL - FRAUENMINISTERIN/ FEMINISTIN/ VISIONÄRIN dem Leben und Wirken der lesbischen Politikerin und einflussreichsten Feministin Österreichs, Johanna Dohnal.
Im Gegensatz zu anderen Produktionen zeigt STUDIO 54 die queere Seite der legendärsten Disco aller Zeiten. Hier wurden Schwule und Transsexuelle nicht nur geduldet, sie waren ausdrücklich willkommen. Außerdem erzählt Matt Tyrnauer die Geschichte des schwulen Mitbegründers Steve Rubell bis zu seinem Tod infolge von AIDS.