Im Coming-of-Age-Drama PUPPYLOVE - ERSTE VERSUCHUNG lernt die 14-jährige Diane die sexuell aufgeschlossene Tochter der neuen Nachbarn kennen und ist hin und weg.
Die bisexuelle Autorin Anna Alfieri verarbeitet in ihrem autobiografischen Drama BORDERLINE das schmerzhafte Ende ihrer ersten lesbischen Beziehung, die kaum zu ertragenden Gefühle von Verlust und Leere, Selbsthass und Sinnlosigkeit.
FIVE SENSES OF EROS erzählt in fünf Episoden erotische Liebesgeschichten aus Südkorea. Darunter finden die Geliebte und die Ehefrau eines verstorbenen Mannes zusammen und kommen sich über die gemeinsame Trauer näher.
Im australischen Gaydrama SEQUIN IN A BLUE ROOM stürzt der 16-jährige Protagonist von einem Sexdate zum nächsten - süße Geigen unerwünscht. Aber das ändert sich, als er einen viel älteren, verheirateten Mann trifft, der ihn wiedersehen möchte und einfach nicht locker lässt.
Im Indie-Drama A STORMY NIGHT landet ein junger Spanier auf seinem Flug nach San Francisco wegen eines Unwetters in New York, wo er bei einem Fremden übernachtet. Am nächsten Morgen ist nichts mehr wie zuvor.
In der lesbischen Literaturverfilmung CARMILLA - FÜHRE UNS NICHT IN VERSUCHUNG entdeckt die 15-jährige Lara auf einem englischen Anwesen zum Ende des 19. Jahrhunderts ihre Homosexualität, als ein fremdes, bildschönes Mädchen nach einem Unfall bei ihnen aufgenommen wird und ihr Avancen macht.
PULSE - SCHLAG GEGEN DIE FREIHEIT erzählt in drei Episoden, wie queere Menschen in Terroranschläge geraten - darunter die islamistischen Attentate auf den LGBT-Nachtclub Pulse in Orlando und auf das Pariser Konzerthaus Bataclan.
PARADISE Z - COME AND PLAY erzählt die Geschichte eines lesbischen Liebespaares, das sich in einer postapokalyptischen Welt in ein menschenleeres Luxus-Hotel zurückgezogen hat. Doch das traute Glück wird jäh gestört, als eine Horde Zombies in ihr Refugium einfällt.
Im auf wahren Begebenheiten beruhenden Transgender-Horrorfilm MALASAÑA 32 - HAUS DES BÖSEN zieht eine Großfamilie in den 1970ern vom Dorf in eine Wohnung in Madrid und erlebt dort den Alptraum jedes Geisterjägers.
NICHT DER HOMOSEXUELLE IST PERVERS, SONDERN DIE SITUATION, IN DER ER LEBT ist ein umstrittenes Camp-Drama von Rosa von Praunheim und Dokument der homophoben, westdeutschen TV-Landschaft der 1970er. Provinzler Daniel kommt nach Berlin und stürzt sich in die Schwulenszene der Großstadt. Er findet seine große Liebe, fühlt sich aber schon bald von ihr eingeengt.