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Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt (1971)

Johannes Jarchow
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NICHT DER HOMOSEXUELLE IST PERVERS, SONDERN DIE SITUATION, IN DER ER LEBT ist ein umstrittenes Camp-Drama von Rosa von Praunheim und Dokument der homophoben, westdeutschen TV-Landschaft der 1970er. Provinzler Daniel kommt nach Berlin und stürzt sich in die Schwulenszene der Großstadt. Er findet seine große Liebe, fühlt sich aber schon bald von ihr eingeengt.

Die Zeugen (2007)

Johannes Jarchow
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Die britische LGBT-Serie IT'S A SIN verhandelt die AIDS-Epidemie im London der 1980er Jahre - von den ersten Infektionen, der Stigmatisierung schwuler Männer, den politischen und gesellschaftlichen Ausgrenzungen bis zum Widerstand durch die Lesben- und Schwulenbewegung.

Blau ist eine warme Farbe (2013)

Johannes Jarchow
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Im lesbischen Liebesdrama BLAU IST EINE WARME FARBE gerät die 15jährige Adèle in einen immer tiefer gehenden Strudel aus Gedanken und Empfindungen, als sie die lesbische Kunststudentin Emma kennenlernt. Für ihren Verehrer Thomas hat sie nie so empfunden. Doch als die Liebesgeschichte ihren Lauf nimmt, beginnen auch die befürchteten Konflikte.

Frisch verliebt (2014)

Johannes Jarchow
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FRISCH VERLIEBT enthält sieben schwule Kurzfilme aus der Schweiz, Deutschland, Belgien, Kanada, den USA und den Niederlanden, darunter das mehrfach ausgezeichnete Liebesdrama PRORA von Stéphane Riethauser.

52 Tuesdays (2013)

Johannes Jarchow
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52 TUESDAYS ist ein mit der DRAMAqueen ausgezeichnetes Transgenderdrama von Sophie Hyde, in dem die 16-jährige Billie von ihrer Mutter erfährt, dass sie eine Geschlechtsangleichung zum Mann vornimmt. Ihren neuen Vater James darf sie 52 Wochen nur noch dienstags sehen.

Saint Laurent (2014)

Johannes Jarchow
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SAINT LAURENT ist ein Biopic von Bertrand Bonello, und portraitiert das Leben des schwulen Modedesigners Yves Saint Laurent auf dem Höhepunkt seiner Karriere in den späten 1960ern bis zur Trennung von seinem Lebensgefährten Pierre Bergé 1976.

Der Spalt (2014)

Johannes Jarchow
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Alex ist einem Geschlecht zugeordnet worden. Sie weiß, dass diese Zuordnung falsch war. In der Welt, in der sie lebt, gibt es so etwas nicht. Körper sind normiert, Menschen quadriert, die Gesellschaft hypnotisiert. Die Leute glauben ihren Augen nicht. Und Alex beginnt eine Revolution.