In DIE ZEIT DIE BLEIBT (2005) zeichnet François Ozon ein sensibles Porträt eines schwulen Fotografen, der nach einer tödlichen Diagnose mit seiner Sterblichkeit und seinen Beziehungen ringt.
Eine Gruppe von schwulen Freunden verbringt ihren jährlichen Sommerurlaub auf FIRE ISLAND, bei dem sich wie immer alles um Party, Männer und Sex dreht. Draufgänger Noah macht es sich zum erklärten Ziel, erst dann die Rute auszuwerfen, wenn sein bester Freund Howie flachgelegt wurde. Doch da hat er die Rechnung ohne den bezaubernden Charlie gemacht.
Der dominikanisch-amerikanische Elliot ist auf der Suche nach Liebe und Zugehörigkeit. Durch parallele Erzählstränge wird gezeigt, wie Elliots Kindheitserfahrungen sein späteres Leben beeinflussen. Selbstfindung und Identität aus einer queeren, lateinamerikanischen Perspektive.
Amazon Prime spendiert pünktlich zu Halloween den schwulen Horrorthriller 15 KILLINGS - INTERVIEW MIT EINEM SERIENKILLER, bei dem ein Soziopath immer neue Männer abschleppt und sie zuhause erst ins Jenseits und dann unter den Holzboden befördert.
Landei Casey zieht es in LONESOME ins aufregende Nachtleben von Sydney. Nach ein paar Sexdates trifft er auf den genauso einsamen Tib, der mehr als nur ein zufälliger One-Night-Stand sein könnte.
Mit L.A. PLAYS ITSELF - THE FRED HALSTED COLLECTION veröffentlicht Salzgeber drei digital restaurierte 70er-Jahre-Klassiker, die zur Filmsammlung des Museum of Modern Art gehören.
Sieben schwule Kurzfilme aus sechs Ländern, die an- und erregen, erheitern und erröten lassen... Der vierte Teil der beliebten LIEB MICH! - Reihe beweist: Auch kurz ist sexy!
Felix Rexhausen porträtiert in seinem bislang unveröffentlichten Roman ZAUNWERK: SZENEN AUS DEM GESTRÄUCH das Leben schwuler Männer in der alten Bundesrepublik der 1960er Jahre, ihrem Leben im Verborgenen, ihren kleinen Freiräumen und großen Sehnsüchten.
Rosa von Praunheim nimmt sich mit DARKROOM: TÖDLICHE TROPFEN den nächsten Kriminalfall vor und porträtiert einen schwulen Serienmörder, der seine Opfer aus der LGBT-Szene mit Liquid Ecstasy tötete.
Im Gegensatz zu anderen Produktionen zeigt STUDIO 54 die queere Seite der legendärsten Disco aller Zeiten. Hier wurden Schwule und Transsexuelle nicht nur geduldet, sie waren ausdrücklich willkommen. Außerdem erzählt Matt Tyrnauer die Geschichte des schwulen Mitbegründers Steve Rubell bis zu seinem Tod infolge von AIDS.