Als der Arzt Massimo bei einem Autounfall ums Leben kommt, bricht für Antonia eine Welt zusammen. Sie sucht die ihr bis dahin unbekannten Freunde ihres Mannes auf und findet heraus, dass Massimo, der hauptsächlich Aids-Patienten behandelt hat, jahrelang ein schwules Doppelleben geführt hat.
CROSSING: AUF DER SUCHE NACH TEKLA von Levan Akin erzählt die Geschichte einer Lehrerin, die ihre verschwundene, transidente Nichte im Rotlichtmilieu Istanbuls sucht.
Das türkische Drama LOVE, SPELLS AND ALL THAT führt zwei Frauen auf eine Insel zusammen, die vor 20 Jahren ein Paar waren. Gegen das homophobe Umfeld hatte ihre Liebe aber keine Chance. Hat sie es jetzt?
Im türkischen Sozialdrama NOT KNOWING führt ein falsch interpretiertes Foto dazu, dass Teenager Umut von seinen Wasserpolo-Mitspielern für schwul gehalten und gemobbt wird. Die Weigerung Umuts das Gerücht zu dementieren, lässt die Situation bald schon eskalieren.
In der Romanverfilmung RÄUBERHÄNDE machen sich die beiden ungleichen Freunde Samuel und Janik nach der letzten Abiprüfung auf die Reise nach Istanbul, wo Samuel seinen Erzeuger vermutet. Doch wie bei jedem Roadmovie ist das Ziel im Weg und die Bromance bleibt schnell auf der Strecke.
Im Schweizer Drama BEYTO verliebt sich der Protagonist in seinen Schwimmlehrer, was für die türkische Einwanderer-Familie Grund genug ist, ihn in der Türkei zwangsverheiraten zu lassen.
Niemals zuvor hat ein kleiner Partikel die Filmwelt so auf den Kopf gestellt wie Corona. Monatelange Kino-Lockdowns, eingestellte Dreharbeiten, Existenzbedrohung der Künstler auf der einen Seite, Streaming-Rekorde und Digitalisierung auf der anderen. Was für Auswirkungen hat das auf das Queer Cinema und die Qualität der Filme? Wie jedes Jahr schauen wir zurück auf eure Favoriten und zeichnen die beliebteste LGBT-Produktion mit eurem DRAMAqueen USERaward 2020 aus.
Efsun muss auch im zweiten Teil von KOCAN KADAR KONUS allerlei Hindernisse aus dem Weg räumen, um der Hochzeit mit ihrem Sinan näherzukommen. Ihr bester, schwuler Freund Mehmet (Enis Arikan) hilft, wo er kann.
In seinem 11. Spielfilm ISTANBUL KIRMIZISI erzählt die türkisch-italienische Queer-Cinema-Ikone Ferzan Özpetek (HAMAM - TÜRKISCHES BAD (1997)) die Geschichte eines schwulen Regisseurs, der plötzlich verschwindet und seinen Ex-Lover, Freunde und Familie in eine Krise stürzt.