Die Transgender-Dokumentation ANIMA - DIE KLEIDER MEINES VATERS erzählt die wahre Familiengeschichte der Filmemacherin Uli Decker, die nach dem Tod ihres Vaters eine Kiste mit Kleidern erbt und so einem Geheimnis auf die Spur kommt ...
Monika Treut besucht in GENDERATION die trans* und inter* Protagonist:innen ihrer wegweisenden Dokumentation GENDERNAUTS, die als erstes Porträt nicht-binärer Menschen Geschichte schrieb. Zwanzig Jahre später hat sich in der queeren Metropole San Francisco einiges getan.
Die Transgender-Dokumentation TRANS - I GOT LIFE erzählt die Geschichte von neun Menschen, die sich auf den Weg der Transition gemacht haben - darunter die erste und bislang einzige Frau im Rang eines Oberst im deutschen Heer.
In LOVE, CECIL komponiert Lisa Immordino Vreeland aus exklusiven Filmausschnitten und teilweise unveröffentlichten Fotografien, Zeichnungen, Briefen und Zeitzeugenberichten ein Porträt über einen der faszinierendsten Künstler des letzten Jahrhunderts.
Daniel Abma beleuchtet in seiner zweiten, langen Dokumentation TRANSIT HAVANNA die Situation von drei Transsexuellen im sich nach Westen öffnenden Kuba.
In der Dokumentation WALTER PFEIFFER – CHASING BEAUTY portraitiert Iwan P. Schumacher seinen Freund, den schwulen Künstler und Modefotografen Walter Pfeiffer, dem ein Durchbruch erst recht spät glückte, als sein Bildband WELCOME ABOARD. PHOTOGRAPHS 1980–2000 erschien. Heute sind seine Werke im Kunsthaus Zürich und in der Berner Bundeskunstsammlung ausgestellt.
In der Dokumentation GARTEN DER STERNE stellen Pasquale Plastino und Stephane Riethauser Deutschlands erstes Friedhofscafé in Berlin vor, in dessen Umgebung - neben den Brüdern Grimm - besonders viele schwule Männer und totgeborene Babys begraben sind. Der Cafébetreiber Ichgola Androgyn erzählt ihre Geschichte.
Rosa von Praunheim portraitiert in seiner Dokumentation ÜBERLEBEN IN NEUKÖLLN queere Künstler, die im Berliner Problem- und Szenekiez um Anerkennung kämpfen.