EASY LOVE ist das experimentelle Spielfilm-Debüt von Tamer Jandali, der sieben Männern und Frauen aus Köln auf ihrer Suche nach neuen Beziehungskonzepten folgt.
Für JEAN PAUL GAULTIER: FREAK & CHIC hat Dokumentarfilmer Yann L'Hénoret den schwulen Kultdesigner Gaultier zwei Jahre lang bei der Entstehung seiner skandalumwitterten Revue FASHION Freak SHOW im Pariser Kabarett Folies-Bergères verfolgt.
52 TUESDAYS ist ein mit der DRAMAqueen ausgezeichnetes Transgenderdrama von Sophie Hyde, in dem die 16-jährige Billie von ihrer Mutter erfährt, dass sie eine Geschlechtsangleichung zum Mann vornimmt. Ihren neuen Vater James darf sie 52 Wochen nur noch dienstags sehen.
KOKON ist nach LOOPING der zweite Spielfilm von Leonie Krippendorff und begleitet die 14jährige Nora durch einen Sommer in Berlin, wo sie sich das erste Mal verliebt - in ihre Mitschülerin Romy (Jella Haase).
BERLIN ALEXANDERPLATZ ist der vierte Spielfilm von Burhan Qurbani und eine queere Verfilmung des berühmten Romanklassikers von Alfred Döblin. Im Mittelpunkt steht die Beziehung eines afrikanischen Flüchtlings zu einem Drogendealer.
Vier Freundinnen lassen es in YUNG so richtig krachen: Freie Liebe, Prostitution und Drogenexzesse bis der Arzt kommt - nichts ist den Berlinnerinnen ein Tabu.
Molly und ihre beste, lesbische Freundin Amy haben in BOOKSMART alle Hände voll zu tun, die in den letzten Highschooljahren dem Lernen gewidmete Zeit in nur einer einzigen Nacht mit Partys, Drogen und Rock’n’Roll aufzuholen.
Wie immer, wenn Ryan Murphy seine Hände im Spiel hat, ist auch bei der Musical-Serie GLEE jede Menge LGBT an Board. Es gibt schwule, lesbische und bisexuelle Charaktere.
Im ersten georgischen Gayfilm ALS WIR TANZTEN verlieben sich zwei eigentlich um einen Platz im Nationalensemble konkurrierende Tänzer und geraten damit in einen großen persönlichen und gesellschaftlichen Konflikt.