Die belgische Dokumentation BARE zeigt die Auditions, die Proben und den Auftritt eines homoerotischen Tanzstücks von Thierry Smits mit elf nackten Männern.
Bruce La Bruce verkuppelt in seinem Inzestdrama SAINT-NARCISSE den selbstverliebten Domenic mit seinem Zwillingsbruder Daniel und gibt der Narziss-Mythologie eine neue Wendung. Doch vor Domenic liegt ein steiniger Weg, bis er mehr als nur Abbilder von sich vergöttern kann.
Im russischen Queerdrama OUTLAW - SEX UND REBELLION kommen die transsexuelle Geliebte eines Soldaten, der heimlich schwule Nikita, der unsterblich in seinen Mitschüler Alpha verliebt ist, und ein crossdressender Lehrer in der rauen Moskauer Platte vor die Hunde.
In der Romanverfilmung SOMMER 85 erzählt Regie-Workaholic François Ozon die Geschichte des 16-jährigen Alexis, der vom Draufgänger David vor dem Ertrinken gerettet wird. Die beiden verlieben sich und stürzen sich in eine leidenschaftliche Sommerromanze.
FREAKY ist eine Horrorkomödie des schwulen Autorenfilmers Christopher Landon und erzählt die aberwitzige Geschichte eines Serienkillers und der Highschool-Schülerin Millie. Die beiden tauschen ihre Körper. Millies bester schwuler Freund Josh sollte lieber rennen und vielleicht nicht ganz so hysterisch kreischen!
In Marco Bergers Gaydrama YOUNG HUNTER gerät der 15-jährige Einzelgänger Ezequiel auf der Suche nach seinem ersten Liebhaber an den Falschen. Der Sex mit dem etwas älteren Mono ist toll, aber irgendwas stimmt mit ihm ganz und gar nicht.
HAPPIEST SEASON ist eine romantische Weihnachtskomödie und der zweite Spielfilm der lesbischen Schauspielerin Clea DuVall, in der Kristen Stewart beim Weihnachtsbesuch der Schwiegerfamilie damit konfrontiert wird, dass ihre Zukünftige (Mackenzie Davis) ihre Beziehung geheimgehalten hat.
Rosa von Praunheim nimmt sich mit DARKROOM: TÖDLICHE TROPFEN den nächsten Kriminalfall vor und porträtiert einen schwulen Serienmörder, der seine Opfer aus der LGBT-Szene mit Liquid Ecstasy tötete.
Die Netflix-Serie HALSTON zeigt Aufstieg und Fall des schwulen US-Modedesigners (Ewan McGregor), der seine Karriere in den 1960ern mit eleganten Hutkreationen begann, zu den Stammgästen von Studio 54 gehörte und sich in den 1980ern mit AIDS infizierte.