SHORTBUS ist nach dem Riesenerfolg von HEDWIG AND THE ANGRY INCH (2001) der zweite Spielfilm von John Cameron Mitchell und dreht sich um einen queeren Club im New York der Nuller Jahre.
Im Sozialdrama NOBODY'S WATCHING von Julia Solomonoff verlässt der schwule Schauspieler Nico seine Heimatstadt Buenos Aires und versucht einen Neustart in New York.
In der finnischen Coming-Out-Dramedy PIHALLA - AUF ZU NEUEN UFERN erlebt der schwule Teenager Miku den Sommer seines Lebens. Überteuerter Alkohol fließt in Strömen, Hormone feiern wilde Partys und der zum Verlieben schöne, neue Nachbarssohn Elias tut alles, um Miku ins Bett zu kriegen.
In der französischen Komödie DIE FEINE GESELLSCHAFT von Bruno Dumont (TWENTYNINE PALMS) bahnt sich 1910 vor dem Hintergrund einer Mordserie an der Normandieküste eine Urlaubsliebe zwischen der queeren Billie und dem homophoben Titelhelden Ma Loute (Lümmel) an. Mit Juliette Binoche und Valeria Bruni Tedeschi.
Im argentinischen Drama MATER geht es um ein lesbisches Paar mit Kinderwunsch, das alles dafür tut, um den Wunsch Realität werden zu lassen. Doch sie haben die Rechnung ohne den Samen"spender" gemacht.
Im mexikanischen Sexdrama VELOCIRAPTOR steht die Welt vor ihrem ultimativem Untergang. Und weil der schwule Teenager Álex nicht als Jungfrau abtreten möchte, überredet er seinen besten und leider heterosexuellen Freund Diego ihn zu deflorieren.
Im italienischen Queerdrama FÜR DICH SOLL'S EWIG ROSEN GEBEN erleidet der schwule Seventysomething Giulio eine finanzielle Bruchlandung und zieht sämtliche Register, damit sein kranker Lebensgefährte Claudio davon nichts mitbekommt. Es gibt nur ein Problem: ihr Lebensstil war bislang äußerst kostspielig.
Im Transgenderdrama EINE IRANISCHE FRAU schließen eine Taxifahrerin und eine intersexuelle Frau in Teheran Freundschaft und planen gemeinsam die Flucht aus Zwangsheirat und Fremdbestimmung.
ME HIM HER - Das sind der schwule Serienstar Brendan, der Angst vor seinem Coming Out hat, sein bester Freund Cory, der ihm deswegen zu Hilfe eilt und Gabbi, die gerade von ihrer durchgeknallten Lebensgefährtin auf die Straße gesetzt wurde und anschließend frustriert und betrunken jemand in einer Gaybar aufreißt, Cory.
Regisseur Fernando Pérez portraitiert in seinem Drama LETZTE TAGE IN HAVANNA einen schwulen, im Sterben liegenden AIDS-Kranken und seinen desillusionierten Freund und Pfleger, der davon träumt Kuba zu verlassen und ein neues Leben in den USA zu beginnen.