Für dich soll’s ewig Rosen geben (2017)
Ein kurzes Gähnen sagt mehr als lange Worte
Was hier fehlt, ist vor allem Tempo. Natürlich kann man sagen, dass dies dem Alter der Hauptfigur geschuldet ist, aber auch Szenen ohne Carlo Delle Piane sind seltsam lang(weilig) und fern jeder Spannung. Der Schlussakkord ist natürlich hübsch inszeniert, wennauch übertrieben pathetisch und von moralischer Fragwürdigkeit.
QUEERfaktor: 6 (Es gibt nicht einmal ein Küsschen)




