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Johannes Jarchow: Die Fremde In Mir (2018)

Johannes Jarchow
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In Johannes Jarchows Debütroman DIE FREMDE IN MIR kommt niemand lebend raus. Und bis zum Final Countdown wird vor allem eins: gelitten bis der Arzt kommt. Wie soll es auch anders sein, wenn man sich jeden Werktag prostituiert. Für Geld. Während Melanie ihren Frust im Schnapps ersäuft, findet Julian seine große Liebe. Beides macht es natürlich schlimmer. Ihre gemeinsame Psychotherapeutin Frau Braak ist genauso ratlos wie sie. Aber am Ende wird alles gut, versprochen, und alle werden von ihren Kopfschmerzen erlöst. Mit Pillen, Flinten und Korn.

DRAMAqueen USERaward 2020: Die 40 besten schwul-lesbisch-trans*genialen Filme des Jahres

Johannes Jarchow
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Niemals zuvor hat ein kleiner Partikel die Filmwelt so auf den Kopf gestellt wie Corona. Monatelange Kino-Lockdowns, eingestellte Dreharbeiten, Existenzbedrohung der Künstler auf der einen Seite, Streaming-Rekorde und Digitalisierung auf der anderen. Was für Auswirkungen hat das auf das Queer Cinema und die Qualität der Filme? Wie jedes Jahr schauen wir zurück auf eure Favoriten und zeichnen die beliebteste LGBT-Produktion mit eurem DRAMAqueen USERaward 2020 aus.

Yung (2018)

Johannes Jarchow
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Vier Freundinnen lassen es in YUNG so richtig krachen: Freie Liebe, Prostitution und Drogenexzesse bis der Arzt kommt - nichts ist den Berlinnerinnen ein Tabu.

Synonymes (2019)

Johannes Jarchow
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Ausgezeichnet mit dem Goldenen Bären 2019: Im Sozialdrama SYNONYMES flieht ein junger israelischer Mann nach Paris und trifft auf die Oboistin Caroline und den neureichen Emile, die sich beide bald zu ihm hingezogen fühlen.