Die Sportdrama-Serie OLYMPO hat für alle Buchstaben des Regenbogen-Alphabet etwas zu bieten: Zwei schwule Spieler in der spanischen Rugby-Nationalmeisterschaft, eine queere Protagonistin, die abwechselnd Jungs und Mädels knutscht, ein lesbisches Paar und eine intergeschlechtliche Leichtathletin.
QUEER folgt einem gestrandeten Autor (Daniel Craig) im Mexiko der 1950er Jahre, der sich Hals über Kopf in einen jüngeren Ex-Soldaten (Drew Starkey) verliebt und sich mit ihm auf eine halluzinatorischen Reise durch Südamerika macht.
In der lesbischen RomCom WHAT A FEELING verarbeitet Ärztin Marie die plötzliche Trennung von ihrem Mann mit Hochprozentigem und enthemmter Kontaktfreudigkeit in einer LGBT-Bar und wacht am nächsten Tag verkatert und verwirrt neben einer Frau auf. Was zur Hölle?
In Julián Hernández' Erotikdrama DIE SPUR DEINER LIPPEN entwickelt sich während einer Pandemie zwischen dem Schauspieler Román und der "systemrelevanten" Arbeiterbiene Aldo eine virtuelle Beziehung. Ihre Sehnsucht nach körperlicher Nähe wächst, doch die Isolation verhindert jeglichen direkten Kontakt.
Ein junger Transmann trifft im Debütfilm MUTT erstmals mit neuer Identität auf seinen Hetero-Ex, seinen Vater und seine Halbschwester, nachdem er während der Transition in New York abgetaucht war.
ARISTOTELES UND DANTE ENTDECKEN DIE GEHEIMNISSE DES UNIVERSUMS ist ein romantisches Coming-of-Age-Drama über zwei mexikanische Amerikaner, die sich Ende der 1980er in Texas über den Weg laufen. Dante bringt Ari das Schwimmen bei. Der zeigt ihm dafür, wie man küsst.
Zack und sein neuer Freund Benji machen Urlaub an einem Nur-Männer-Resort in Palm Springs mit ihrer gemeinsamen Freundin Lily. In Erwartung des veritablen Sammelsuriums an verfügbaren Männern, die auf ihre Ankunft warten, beschließt das Paar, ihre Beziehung für das Wochenende offen zu gestalten.
Manuel hat sich endlich aus den Fängen seines toxischen Ex befreit, als er den gleichaltrigen und ausgesprochen forsch agierenden Julio kennenlernt. In einer leidenschaftlichen Nacht beginnt ein tückisches Katz-und-Maus-Spiel.
Der dominikanisch-amerikanische Elliot ist auf der Suche nach Liebe und Zugehörigkeit. Durch parallele Erzählstränge wird gezeigt, wie Elliots Kindheitserfahrungen sein späteres Leben beeinflussen. Selbstfindung und Identität aus einer queeren, lateinamerikanischen Perspektive.
Rachel könnte es nicht benennen, aber irgendetwas fehlt ihr. Dieses Etwas nimmt Gestalt an, als sie mit ihrem Zukünftigen vor dem Traualtar steht: Im Dunkel der Kirche erblickt sie zum ersten Mal die schöne Luce.