DIE JÜNGSTE TOCHTER begleitet die 17-jährige Fatima, die zwischen den Erwartungen ihrer algerischen Einwandererfamilie und ihrem eigenen Begehren hin- und hergerissen ist. In Paris beginnt sie ein neues Leben, verliebt sich in Frauen - und gerät in einen schmerzhaften Konflikt zwischen Freiheit, Familie und Glauben.
Bester Lesbischer Film 2025 (Leser-Wahl): OSLO STORIES: TRÄUME ist der zweite, eigenständige Film der queeren Oslo-Trilogie von Dag Johan Haugerud und erzählt die Geschichte der 17-jährigen Johanne, die sich zum ersten Mal verliebt - in ihre Lehrerin.
In der lesbischen RomCom DRAMA QUEENS entflammt zwischen einer Popdiva und einer Punk-Rebellin eine Liebe, die Bühne und Herzen gleichermaßen erobert. Jahrzehnte später lässt Dragqueen Steevy Shady ihre Romanze als Märchen voller Glamour, Schmerz und Musik wieder aufleben.
LIGHT LIGHT LIGHT erzählt die Geschichte der 15-jährigen Mariia, die im Sommer 1986 in einem kleinen westfinnischen Dorf den Zauber der ersten Liebe mit einer neuen Mitschülerin erlebt. Während die Welt auf die Tschernobyl-Katastrophe blickt, bringt Mimi buchstäblich Licht in Mariias Leben.
Die britische Musical-Dramedy CHUCK CHUCK BABY erzählt von der Enddreißigerin Helen, die in einer Hühnerfabrik im walisischen Städtchen Flint arbeitet und ein eintöniges, fremdbestimmtes Leben führt – bis ihre Jugendliebe Joanne nach Jahren in die Heimat zurückkehrt und alte Gefühle neu entfacht.
FRAU AUS FREIHEIT erzählt von Aniela, einer trans Frau, die nach Jahren im männlichen Geschlecht ein selbstbestimmtes Leben beginnt. Gemeinsam mit ihrer Partnerin Iza stellt sie sich persönlichen als auch gesellschaftlichen Herausforderungen in Polen.
CROSSING: AUF DER SUCHE NACH TEKLA von Levan Akin erzählt die Geschichte einer Lehrerin, die ihre verschwundene, transidente Nichte im Rotlichtmilieu Istanbuls sucht.
MARINETTE erzählt die bewegte Lebensgeschichte der lesbischen Fußballspielerin Marinette Pichon, die sich trotz schwieriger familiärer Verhältnisse und gesellschaftlicher Vorurteile zur Pionierin des Frauenfußballs entwickelte. Das Drama beleuchtet sowohl ihre sportlichen Erfolge als auch ihren persönlichen Kampf gegen Diskriminierung und häusliche Gewalt.
In seinem Spielfilmdebüt NORWEGIAN DREAM erzählt Leiv Igor Devold die Liebesgeschichte zweier junger Männer, die vor dem Hintergrund von Arbeiterstreiks und Homophobie über soziale und kulturelle Barrieren hinweg zueinander finden.
Ein junger Transmann trifft im Debütfilm MUTT erstmals mit neuer Identität auf seinen Hetero-Ex, seinen Vater und seine Halbschwester, nachdem er während der Transition in New York abgetaucht war.