In der lesbischen RomCom WHAT A FEELING verarbeitet Ärztin Marie die plötzliche Trennung von ihrem Mann mit Hochprozentigem und enthemmter Kontaktfreudigkeit in einer Lesbenbar und wacht am nächsten Tag verkatert und verwirrt neben der Grußbotschaft einer Frau auf.
Der palästinensische Student Nimr verliebt sich in einen israelischen Anwalt. Doch die harsche Realität einer palästinensischen Gesellschaft, die Homosexualität verdammt, und die Verachtung Israels für seine Nationalität zwingen Nimr zu einer weitreichenden Entscheidung.
MAY - DIE DRITTE FRAU erzählt die Geschichte eines 14jährigen, lesbischen Mädchens im Vietnam des späten 19. Jahrhunderts. Sie wird von ihren Eltern an einen wohlhabenden, alten Bauern verkauft und muss ihn, so schnell es geht, einen letzten Sohn gebähren. Wo ihre beiden Vorgängerinnen, die bisexuelle Xuang und die weise Ha, versagt haben, muss May schließlich das Zepter in die Hand nehmen. Es steht nichts weniger als ihrer aller Freiheit auf dem Spiel.
Im österreichischen Drama HOCHWALD stirbt Marios bester Freund bei einem islamistischen Anschlag auf einen Schwulenclub in Rom, während Mario ohne eine Schramme davonkommt. Doch wie weitermachen mit dem Gefühl, dass es den falschen erwischt hat?
Im Sozialdrama BAGHDAD IN MY SHADOW geraten ein in London lebender schwuler Exil-Iraker und sein deutscher Freund ins Fadenkreuz einer islamistischen Sekte, die für gleichgeschlechtliche Liebe nur eine gerechte Strafe kennt: den Tod.
PULSE - SCHLAG GEGEN DIE FREIHEIT erzählt in drei Episoden, wie queere Menschen in Terroranschläge geraten - darunter die islamistischen Attentate auf den LGBT-Nachtclub Pulse in Orlando und auf das Pariser Konzerthaus Bataclan.
In DIE JÜNGSTE TOCHTER verarbeitet die Autorin Fatima Daas den Konflikt mit ihrer Familie und ihrem muslimischen Glauben, als sie sich in eine Frau verliebt.
FAMILIE VERPFLICHTET dreht sich um das schwule Paar David und Khaled, das gern öffentlich heiraten würde. Khaleds arabischstämmige Familie, insbesondere sein homophober Vater Aledrissi, sind dagegen.
Im schwulen Kurzfilm LABEL ME verdient ein syrischer Flüchtling sein Lebensunterhalt als Stricher für Männer und trifft dabei auf einen Deutschen, der sein heteronormatives Selbstbild auf den Kopf stellt.
Sie treffen sich regelmäßig in einem Schönheitssalon, um sich über ihr Leben und die Liebe auszutauschen. Der Laden, betrieben von der schönen Layale (Nadine Labaki), bildet den farbenfrohen, sinnlichen Mikrokosmos der Stadt. Zwischen Haarschnitten und Kosmetikbehandlungen vertrauen sich die fünf Frauen ihre verborgensten Wünsche und tiefsten Geheimnisse an. Layale liebt einen verheirateten Mann und bemerkt […]