QUEER folgt einem gestrandeten Autor (Daniel Craig) im Mexiko der 1950er Jahre, der sich Hals über Kopf in einen jüngeren Ex-Soldaten (Drew Starkey) verliebt und sich mit ihm auf eine halluzinatorischen Reise durch Südamerika macht.
Im Queer-Lion-Gewinnerfilm AUS MEINER HAUT versuchen Leyla und Tristan ihre Beziehung aufzupeppen, indem sie mit anderen Männern und Frauen die Körper tauschen und sich so wieder neu begegnen. Oder verlieren?
JUSTINE ist eine Mischung aus Psychodrama und Liebesfilm und erzählt die Geschichte einer lesbischen Fatalistin, die nach einem Gefängnisaufenthalt von Freiheit und Einsamkeit überfordert ist. Der Rausch einer neuen Liebe trägt sie eine Zeit, aber was kommt danach?
Felix Rexhausen porträtiert in seinem bislang unveröffentlichten Roman ZAUNWERK: SZENEN AUS DEM GESTRÄUCH das Leben schwuler Männer in der alten Bundesrepublik der 1960er Jahre, ihrem Leben im Verborgenen, ihren kleinen Freiräumen und großen Sehnsüchten.
Mirjam Münteferings Roman UNVERSEHRT erzählt von der lesbischen David, die nach dem Abitur von einer gemeinsamen Zukunft mit ihrer großen Liebe Maya träumt. Doch ein schwerer Unfall stellt auf einmal alles in Frage.
Erwartungsgemäß ist die Anzahl der Kinobesucher im Deutschland des zweiten Corona-Jahres weiterhin niedrig, aber höher als 2020. Anlass genug das Abschneiden von Filmen mit schwulen, lesbischen, bisexuellen, trans* und queeren Figuren an der Kinokasse zu analysieren.
James Baldwin porträtiert in seinem berühmten Roman GIOVANNIS ZIMMER die Liebe zweier Männer im Paris der 1950er Jahre. Der eine ist mit einer Frau verlobt und begegnet den neuen Gefühlen mit Angst, der andere bezahlt dafür einen hohen Preis.
Das für den Teddy Award nominierte lesbische Liebesdrama GLÜCK wirft sich in die Spuren der beiden bisexuellen Sexarbeiterinnen Sascha und Maria, die sich gegen alle Wahrscheinlichkeit in einem Berliner Bordell ineinander verlieben. Nach einem kurzen Rausch drängen alte Abgründe wieder ins Bewusstsein und drohen, die junge Liebe in die Tiefe zu reißen.
Tomasz Jedrowski porträtiert in seinem Debüt-Roman IM WASSER SIND WIR SCHWERELOS die Liebe zweier sehr unterschiedlicher Männer im sozialistischen Polen der 1980er Jahre. Während Ludwik gegen die politische Stagnation aufbegehrt, hat sich Janusz mit dem System arrangiert.