Als den von Panikattacken gequälten erfolgreichen Talkmaster Daniel bereits aller Lebensmut verlassen hat, landet Teenager Alexander in seinem Bett und hilft unverhofft, alte Wunden zu heilen.
WEEKEND ist ein gefeierter Spielfilm des schwulen, britischen Autorenfilmers Andrew Haigh und erzählt die Liebesgeschichte zweier Männer, denen buchstäblich die Zeit davonfliegt. Zum zehnjährigen Jubiläum hat Salzgeber eine neue DVD veröffentlicht.
CICADA erzählt die teils autobiografische Liebesgeschichte eines traumatisierten Bi-Mannes und eines ungeouteten Afroamerikaners im queeren New York der Gegenwart.
Im österreichischen Drama HOCHWALD stirbt Marios bester Freund bei einem islamistischen Anschlag auf einen Schwulenclub in Rom, während Mario ohne eine Schramme davonkommt. Doch wie weitermachen mit dem Gefühl, dass es den falschen erwischt hat?
LOOK ME OVER - LIBERACE ist eine Dokumentation des Schweizer Filmemacher Jeremy J. P. Fekete über den schwulen Paradiesvogel Liberace, der seine queere Identität bis vor Gericht verleugnete und 1987 an den Folgen von AIDS starb.
In der Romanverfilmung RÄUBERHÄNDE machen sich die beiden ungleichen Freunde Samuel und Janik nach der letzten Abiprüfung auf die Reise nach Istanbul, wo Samuel seinen Erzeuger vermutet. Doch wie bei jedem Roadmovie ist das Ziel im Weg und die Bromance bleibt schnell auf der Strecke.
Als Transmann Markus in seinem Brandenburgischen NEUBAU bereits auf gepackten Koffern sitzt und endlich bereit ist, nach Berlin zu ziehen, lernt er Duc kennen, der ihm einfach nicht mehr aus dem Kopf geht.
Erwartungsgemäß ist die Anzahl der Kinobesucher im Deutschland des zweiten Corona-Jahres weiterhin niedrig, aber höher als 2020. Anlass genug das Abschneiden von Filmen mit schwulen, lesbischen, bisexuellen, trans* und queeren Figuren an der Kinokasse zu analysieren.
BOY MEETS BOY ist das Spielfilmdebüt des spanischen Regisseurs Daniel Sánchez López und erzählt die Liebesgeschichte zweier Männer in Berlin, die in einem Club beginnt und nach 15 Stunden endet. Dann muss Harry zurück nach Großbritannien.
Für seine Queermödie DIE ROLLE MEINES LEBENS steht der schwule Paradiesvogel Nicolas Maury nun erstmalig sowohl hinter und als auch vor der Kamera und spielt einen Nachwuchsdarsteller, der seinen ignoranten Freund (Arnaud Valois) hinter sich lässt und zu seiner übergriffigen Mutter (Nathalie Baye) in die Provinz flüchtet.