MEIN BESTER FREUND ist ein argentinisches Liebesdrama von Martín Deus und erzählt die Geschichte einer Freundschaft zweier sehr unterschiedlicher Teenager, die sich schließlich ineinander verlieben.
ENDLESS POETRY ist ein queeres Biopic des chilenischen Künstlers Alejandro Jodorowsky. Er verarbeitet hier mit allen Mitteln der Kunst den Konflikt mit seinem homophoben, autoritären Vater, der mit Alejandros Berufswahl nicht einverstanden war.
Das argentinische Drama TAGE AM MEER schildert den Ausflug der frisch getrennten Sofía mit ihren beiden Töchtern an die atlantischen Küste. Während sie das Ende der Beziehung betrauert, verliebt sich ihre älteste Tochter zum ersten Mal in ein Mädchen.
Daniel Abma beleuchtet in seiner zweiten, langen Dokumentation TRANSIT HAVANNA die Situation von drei Transsexuellen im sich nach Westen öffnenden Kuba.
RARA - MEINE ELTERN SIND IRGENDWIE ANDERS ist das Berlinale-Spielfilmdebüt der lesbischen Regisseurin Pepa San Martín und schildert aus der Sicht der 13jährigen Tochter einen Sorgerechtsstreit, der sich 2003 in Chile ereignete. Eine Mutter verlor ihre drei Kinder, weil sie homosexuell war.
Im Sozialdrama NOBODY'S WATCHING von Julia Solomonoff verlässt der schwule Schauspieler Nico seine Heimatstadt Buenos Aires und versucht einen Neustart in New York.
Im argentinischen Drama MATER geht es um ein lesbisches Paar mit Kinderwunsch, das alles dafür tut, um den Wunsch Realität werden zu lassen. Doch sie haben die Rechnung ohne den Samen"spender" gemacht.
Im mexikanischen Sexdrama VELOCIRAPTOR steht die Welt vor ihrem ultimativem Untergang. Und weil der schwule Teenager Álex nicht als Jungfrau abtreten möchte, überredet er seinen besten und leider heterosexuellen Freund Diego ihn zu deflorieren.
Regisseur Fernando Pérez portraitiert in seinem Drama LETZTE TAGE IN HAVANNA einen schwulen, im Sterben liegenden AIDS-Kranken und seinen desillusionierten Freund und Pfleger, der davon träumt Kuba zu verlassen und ein neues Leben in den USA zu beginnen.