In der lesbischen Drama-Serie WIR steht Helenas Ex-Freundin Annika nach Jahren ohne ein Zeichen plötzlich auf der Matte und wirbelt die Familienplanung von Helena und Tayo gehörig durcheinander.
Die österreichische Autorenfilmerin Sabine Derflinger widmet sich in ihrer sechsten Dokumentation DIE DOHNAL - FRAUENMINISTERIN/ FEMINISTIN/ VISIONÄRIN dem Leben und Wirken der lesbischen Politikerin und einflussreichsten Feministin Österreichs, Johanna Dohnal.
Im Coming-of-Age-Drama PUPPYLOVE - ERSTE VERSUCHUNG lernt die 14-jährige Diane die sexuell aufgeschlossene Tochter der neuen Nachbarn kennen und ist hin und weg.
Die bisexuelle Autorin Anna Alfieri verarbeitet in ihrem autobiografischen Drama BORDERLINE das schmerzhafte Ende ihrer ersten lesbischen Beziehung, die kaum zu ertragenden Gefühle von Verlust und Leere, Selbsthass und Sinnlosigkeit.
FIVE SENSES OF EROS erzählt in fünf Episoden erotische Liebesgeschichten aus Südkorea. Darunter finden die Geliebte und die Ehefrau eines verstorbenen Mannes zusammen und kommen sich über die gemeinsame Trauer näher.
Netflix schickt mit der Q-FORCE eine bunte Truppe schwuler und lesbischer Agenten in den Kampf gegen die fiesesten Schurken der Welt. Davon träumen zumindest Agent Mary, Deb, Stat und Twink. Aber die homophobe American Intelligence Agency hat sie auf die Ersatzbank nach West Hollywood abgeschoben, wo sie sehnsüchtig auf ihr großes Coming-Out warten.
In der lesbischen Literaturverfilmung CARMILLA - FÜHRE UNS NICHT IN VERSUCHUNG entdeckt die 15-jährige Lara auf einem englischen Anwesen zum Ende des 19. Jahrhunderts ihre Homosexualität, als ein fremdes, bildschönes Mädchen nach einem Unfall bei ihnen aufgenommen wird und ihr Avancen macht.
Im Mittelpunkt des Psycho-Horrorfilms BLISS steht die lesbische Malerin Dezzy, die über Leichen geht, um die eigene Kreativität heraufzubeschwören und aufs Papier zu bringen. Und das nicht nur im übertragenen Sinn.
Queer zu leben und zu lieben ist weiterhin ein marginalisertes Randthema im deutschen Fernsehen, was besonders bei ARD, ZDF und den Dritten ärgerlich ist. Denn schließlich finanzieren auch schwule, lesbische, bisexuelle, transidente und intersexuelle Zuschauer das aufgeblähte Staatsfernsehen mit seinen unzähligen Sendern, YouTube-Kanälen und Mediatheken.
Für ihre erste Langzeit-Dokumentation IM STILLEN LAUT lebte Regisseurin Therese Koppe ein Jahr lang mit zwei 81-jährigen lesbischen Künstlerinnen im Kunsthof Lietzen, um ihr Leben, Lieben und kreatives Schaffen in der DDR festzuhalten.