VENUS ist das Spielfilmdebüt von Eisha Marjara. Gerade als sich Sid vor seiner Familie als transgender outen will, taucht plötzlich ein 14jähriger Teenager auf, der sich als Sids Sohn vorstellt.
In Trudie Stylers Regiedebüt FREAK SHOW bewirbt sich ein selbstbewusster Teenager als Ballkönigin und sorgt damit für einen Eklat auf seiner konservativen Highschool.
Im Spielfilmdebüt SATURDAY CHURCH von Damon Cardasis ringt ein 14jähriger Teenager mit seiner Geschlechtsidentität und entflieht seiner transphoben Umgebung in Musical-Tagträumen.
THE CAKEMAKER erzählt die Geschichte eines jungen Bäckers aus Berlin, der den Tod seines Geliebten verkraften muss. Um mehr über ihn zu erfahren, begibt er sich in dessen Heimat nach Jerusalem.
Das queere Biopic AL BERTO portraitiert den portugiesischen schwulen Dichter ab 1975, wo er aus dem belgischen Exil in seine kleine Heimatstadt am Meer zurückkehrt und sich in einen jungen Dorfbewohner verliebt.
Im schwulen Liebesdrama DIE HÜTTE AM SEE verhandelt Regisseur und Drehbuchautor Mikko Makela die aufkeimende Liebe eines syrischen Flüchtlings und eines ausgewanderten finnischen Studenten, der seinem homophoben Vater in den Sommerferien beim Renovieren hilft.
RIFT ist ein Found-Footage-Horrordrama, das um ein schwules On/Off-Paar kreist. Die beiden Männer verbringen zum ersten Mal nach der letzten Trennung wieder zusammen Zeit und genießen die Auszeit in einer entlegenen Gegend Islands. Doch bald schon entwickelt sich alles zu einem verwirrenden und gruseligen Spiel.
STADT LAND FLUSS ist der bislang einzige Spielfilm des damals 33jährigen, schwulen Autorenfilmers Benjamin Cantu. Es geht um zwei Jungbauern, die sich in Brandenburg begegnen und in Berlin verlieben.
Mike Roma erzählt in seinem Debütfilm DATING MY MOTHER eine Mutter-schwuler-Sohn-Geschichte. Beide sind auf der Suche nach Mr. Right. Doch in Zeiten von Grindr und Tinder ist dies alles andere als einfach.
ENDLESS POETRY ist ein queeres Biopic des chilenischen Künstlers Alejandro Jodorowsky. Er verarbeitet hier mit allen Mitteln der Kunst den Konflikt mit seinem homophoben, autoritären Vater, der mit Alejandros Berufswahl nicht einverstanden war.