In DIE JÜNGSTE TOCHTER verarbeitet die Autorin Fatima Daas den Konflikt mit ihrer Familie und ihrem muslimischen Glauben, als sie sich in eine Frau verliebt.
Wie nennt man einen traurigen Kaffee? Depresso. Diesen und andere Lieblingswitze erzählt uns Fabian Stumm in seiner Episodendramedy SAD JOKES und nimmt Ängste, psychiatrische Therapien, verunglückte Grindr-Dates und den Trennungsschmerz einer fast vergessenen Liebe aufs Korn.
In der lesbischen RomCom WHAT A FEELING verarbeitet Ärztin Marie die plötzliche Trennung von ihrem Mann mit Hochprozentigem und enthemmter Kontaktfreudigkeit in einer Lesbenbar und wacht am nächsten Tag verkatert und verwirrt neben der Grußbotschaft einer Frau auf.
Lucia steckt in einer unglücklichen Ehe mit Bruno, der sie betrügt – und entdeckt erst durch die lebensfrohe Lea, dass Liebe auch jenseits heteronormativer Bahnen möglich ist. Zwischen den beiden Frauen entwickelt sich eine zarte Beziehung, die Lucia aus ihrer Depression reißt und sie mit verborgenen Gefühlen konfrontiert.
KNOCHEN UND NAMEN verhandelt die Beziehungskrise eines Schauspielers und eines Schriftstellers, die sich nach acht Jahren auseinandergelebt haben. Dass Boris bei Filmproben einem Kollegen näherkommt, macht es für Jonathan nicht leichter.
Natalia Dyer (STRANGER THINGS) spielt im queeren Coming-of-Age-Drama EIN SOMMER VOLLER LEIDENSCHAFT die frisch gebackene College-Absolventin Annie, die auf der Suche nach ihrem Lebenssinn in eine Dreiecksbeziehung mit der taffen Tyler und ihrem Freund Danny gerät.
Diane Kruger fügt ihrem ansehnlichen Repertoire lesbischer/bisexueller Rollen die glücklich verheiratete Pilotin Estelle hinzu, die durch das Auftauchen einer Ex aus allen Wolken fällt. Das Aufflammen alter Gefühle bringt nicht nur Estelles Ehe in Gefahr.
In der lesbischen RomCom WHAT A FEELING verarbeitet Ärztin Marie die plötzliche Trennung von ihrem Mann mit Hochprozentigem und enthemmter Kontaktfreudigkeit in einer LGBT-Bar und wacht am nächsten Tag verkatert und verwirrt neben einer Frau auf. Was zur Hölle?
Helmut Dietl entzaubert in seiner Sozialsatire ROSSINI die gar nicht so glamouröse Welt des Filmbusiness und lässt uns teilhaben am verkorksten Leben der Münchner High Society. Hier gibt es keine Liebe zwischen Männern und Frauen. Nur das Eine. Und selbst das ist erbärmlich.