Im Spielfilmdebüt SATURDAY CHURCH von Damon Cardasis ringt ein 14jähriger Teenager mit seiner Geschlechtsidentität und entflieht seiner transphoben Umgebung in Musical-Tagträumen.
DER VERLORENE SOHN ist die mit Nicole Kidman und Russell Crowe starbesetzte Verfilmung des viel beachteten autobiografischen Romans BOY ERASED* über einen schwulen Jungen, der in einem christlichen Camp von seinem queeren Begehren geheilt werden soll.
Der chilenische Autorenfilmer und Wahlberliner Sebastián Lelio (EINE FANTASTISCHE FRAU) verhandelt in der Romanadaptation UNGEHORSAM homophobe und sexistische Repressionen einer jüdisch-orthodoxen Gemeinde in London, in die eine lesbische Fotografin (Rachel Weisz) nach dem Tod ihres Vaters heimkehrt. Dort trifft sie auf ihre inzwischen mit einem streng Gläubigen verheiratete Jugendliebe (Rachel McAdams).
Netflix Deutschland hat die 2015er-Neuauflage der feministischen Fantasy-Serie SUPERGIRL in sein Repertoire aufgenommen. Darin rettet Supermans Cousine zusammen mit ihrer lesbischen Adoptivschwester Alex mal wieder die Welt (darunter geht ja bei DC nichts). In Staffel 2 wird geoutet, verliebt und verlobt.
Die inzwischen als transgender lebenden Regie-Schwestern Lana und Lilly Wachowski erzählen in der Netflix-LGBT-Serie SENSE8 die Geschichte von acht queeren Menschen, die metaphysisch miteinander verbunden sind.
Im Fantasydrama LETZTENDLICH SIND WIR DEM UNIVERSUM EGAL verliebt sich eine Seelenwanderin in die bisexuelle Teenagerin Rhiannon und muss ihr nun klarmachen, dass sie jeden Tag in einem anderen Körper steckt. Wird sie Rhiannon überzeugen können?
In der Musicalverfilmung MAMMA MIA! spielt Colin Firth einen von drei möglichen biologischen Vätern, die von Amanda Seyfried zur Hochzeit eingeladen wurden. Dass er schwul ist, hat ihn in seiner Jugend nicht davon abgehalten, mit Meryl Streep zu schlafen. Jetzt interessiert er sich nur noch für den schönen Juan Pablo Di Pace, der ab und […]
Die französische Filmemacherin Stéphanie Di Giusto erzählt in ihrem Biopic LA DANSEUSE die Geschichte der heute kaum noch bekannten lesbischen Tänzerin Loïe Fuller, die um 1900 zu einem internationalen Bühnenstar avancierte.
SHORTBUS ist nach dem Riesenerfolg von HEDWIG AND THE ANGRY INCH (2001) der zweite Spielfilm von John Cameron Mitchell und dreht sich um einen queeren Club im New York der Nuller Jahre.
Im Sozialdrama NOBODY'S WATCHING von Julia Solomonoff verlässt der schwule Schauspieler Nico seine Heimatstadt Buenos Aires und versucht einen Neustart in New York.