Wie immer, wenn Ryan Murphy seine Hände im Spiel hat, ist auch bei der Musical-Serie GLEE jede Menge LGBT an Board. Es gibt schwule, lesbische und bisexuelle Charaktere.
Im Science-Fiction-Drama ANIARA werden Siedler mittels Kreuzfahrtraumschiff zum Mars gebracht. Unter ihnen zwei lesbische Frauen, die sich auf der laaangen Reise näher kommen.
Alex ist einem Geschlecht zugeordnet worden. Sie weiß, dass diese Zuordnung falsch war. In der Welt, in der sie lebt, gibt es so etwas nicht. Körper sind normiert, Menschen quadriert, die Gesellschaft hypnotisiert. Die Leute glauben ihren Augen nicht. Und Alex beginnt eine Revolution.
In L BOMB bringt die lesbische Lauren ihre Freundin mit zum familiären Thanksgiving und will sich hier outen. Doch da hat sie die Rechnung ohne ihren Mitbewohner gemacht.
MIXED MESSAGES ist eine lesbische Serie von Kanchi Wichmann und erzählt vom Leben einer Londonerin, die ein Jahr als Single durch die Lesbenszene Berlins tingelt.
AND THEN CAME LOLA ist das Kinodebüt von Megan Siler und Ellen Seidler und lässt LOLA RENNT in einem lesbischen Paralleluniversum auf UND TÄGLICH GRÜSST DAS MURMELTIER treffen.
LANDRAUSCHEN ist das Spielfilmdebüt der lesbischen Hobbyfilmerin Lisa Miller mit schwäbischem Dialekt, bayerischer Urigkeit und dem Max-Ophüls-Preis als Ehrenprädikat. Zwei Endezwanzigerfrauen treffen sich nach Auszeit in ihrem Heimatdorf, von dem die eine geflüchtet und aus dem die andere nie herausgekommen ist. Amor schießt einen letzten, verzweifelten Pfeil und trifft diesmal?
BATTLE OF THE SEXES ist eine queere Dramedy, die das 1973 tatsächlich stattgefundene Tennis-Freundschaftsspiel der damaligen Nummer Eins der Frauen-Weltrangliste, der lesbischen Tennisspielerin Billie Jean King, und dem Ex-Profi Bobby Riggs, verhandelt. Es thematisiert die Schwierigkeit queerer Sportler, nicht zu ihrer Liebe stehen zu können.
VERRÜCKT NACH CÉCILE ist eine lesbische Romantische Komödie der französischen Comedian Océanerosemarie, bei der die gleichnamige, extrovertierte Protagonistin nach unzähligen Beziehungen und Bettgeschichten die Frau ihres Lebens trifft. Doch die schüchterne Fotografin Cécile davon zu überzeugen, erweist sich als alles andere als einfach.
RARA - MEINE ELTERN SIND IRGENDWIE ANDERS ist das Berlinale-Spielfilmdebüt der lesbischen Regisseurin Pepa San Martín und schildert aus der Sicht der 13jährigen Tochter einen Sorgerechtsstreit, der sich 2003 in Chile ereignete. Eine Mutter verlor ihre drei Kinder, weil sie homosexuell war.