Rachel könnte es nicht benennen, aber irgendetwas fehlt ihr. Dieses Etwas nimmt Gestalt an, als sie mit ihrem Zukünftigen vor dem Traualtar steht: Im Dunkel der Kirche erblickt sie zum ersten Mal die schöne Luce.
Nach der ersten lesbischen Serie im deutschen Fernsehen folgt nun mit BECOMING CHARLIE die erste deutsche Serie mit einem nicht-binären Hauptcharakter ebenfalls bei ZDFneo und in der ZDF-Mediathek. Charlie wächst in einem Umfeld auf, in dem das binäre Weltbild noch sehr festgezurrt ist. Bist du ein Mann, eine Frau? Darauf hat Charlie (noch) keine Antwort.
In GENDERNAUTS - EINE REISE DURCH DIE GESCHLECHTER macht sich Monika Treut in San Francisco auf die Suche nach den Spielarten der Geschlechtsidentität.
MY FATHER IS COMING - EIN BAYER IN NEW YORK ist der dritte Spielfilm der lesbischen New-Queer-Cinema-Ikone Monika Treut und kreist um eine erfolglose, bisexuelle Schauspielerin in New York, die für ihren Vater eine Ehe mit dem schwulen Mitbewohner inszeniert.
DIE JUNGFRAUENMASCHINE ist der zweite Spielfilm der lesbischen New-Queer-Cinema-Ikone Monika Treut und folgt einer Hamburger Journalistin auf der Suche nach dem Wesen der romantischen Liebe als Krankheit der Frau.
AND THEN CAME LOLA ist das Kinodebüt von Megan Siler und Ellen Seidler und lässt LOLA RENNT in einem lesbischen Paralleluniversum auf UND TÄGLICH GRÜSST DAS MURMELTIER treffen.
LANDRAUSCHEN ist das Spielfilmdebüt der lesbischen Hobbyfilmerin Lisa Miller mit schwäbischem Dialekt, bayerischer Urigkeit und dem Max-Ophüls-Preis als Ehrenprädikat. Zwei Endezwanzigerfrauen treffen sich nach Auszeit in ihrem Heimatdorf, von dem die eine geflüchtet und aus dem die andere nie herausgekommen ist. Amor schießt einen letzten, verzweifelten Pfeil und trifft diesmal?
WER HAT EIGENTLICH DIE LIEBE ERFUNDEN? ist das Spielfilmdebüt der lesbischen Regisseurin und Drehbuchautorin Kerstin Polte und erzählt die Geschichte eines Paares, das nach langer Beziehung neuen Schwung braucht. Tochter Meret Becker und LKW-Fahrerin Sabine Timoteo erleben den Zauber der ersten Begegnung.
Seifenoper-Regisseur Albert Alarr portraitiert in seinem ersten, von den Zuschauerinnen gefeierten Film MILLIONEN MOMENTE VOLLER GLÜCK ein lesbisches Paar, das damit konfrontiert wird, dass eine von ihnen an Alzheimer erkrankt.
Die lesbische Filmemacherin Angela Robinson (SPY GIRLS - D.E.B.S.) erzählt in ihrem dritten Spielfilm PROFESSOR MARSTON & THE WONDER WOMEN die Geschichte hinter dem bahnbrechenden Comic WONDER WOMAN, seinem Schöpfer und dessen Dreiecksbeziehung mit zwei bisexuellen Frauen.