OSLO STORIES: TRÄUME ist der zweite, eigenständige Film der queeren Oslo-Trilogie von Dag Johan Haugerud und erzählt die Geschichte der 17-jährigen Johanne, die sich zum ersten Mal verliebt - in ihre Lehrerin. Ein detailreiches Buch, das sie darüber schreibt, entfacht schon bald eine hitzige Debatte.
Natalia Dyer (STRANGER THINGS) spielt im bisexuellen Coming-of-Age-Drama EIN SOMMER VOLLER LEIDENSCHAFT die frisch gebackene College-Absolventin Annie, die auf der Suche nach ihrem Lebenssinn in eine Dreiecksbeziehung mit der taffen Tyler und ihrem Freund Danny gerät.
Ein queerfeindliches Gesetz verbietet einer britischen Lehrerin Ende der 1980er Jahre über ihre lesbische Orientierung zu sprechen. Eine neue Schülerin kommt hinter ihr Geheimnis und stürzt BLUE JEAN in eine schwere Krise.
DIE POETIN porträtiert die tragische Liebesbeziehung der US-Dichterin Elizabeth Bishop und der brasilianischen Architektin Lota de Macedo Soares im Rio de Janeiro der 1950er Jahre.
TÁR ist ein Künstlerinnenporträt über die prominente Dirigentin und Komponistin Lydia Tár (Cate Blanchett), der das Leben mit ihrer Partnerin Sharon (Nina Hoss) in Berlin langsam entgleitet.
Im australischen Drama SKIN DEEP ist die flüchtige Begegnung zweier Frauen in einem Plattenladen der Auftakt einer turbulenten und erkenntnisreichen Nacht.
Rachel könnte es nicht benennen, aber irgendetwas fehlt ihr. Dieses Etwas nimmt Gestalt an, als sie mit ihrem Zukünftigen vor dem Traualtar steht: Im Dunkel der Kirche erblickt sie zum ersten Mal die schöne Luce.
Zügellos ist sie, Murphys stürmische Liebe zu Elektra, ein Rausch aus Drogen und Sex und wilden Experimenten: Nichts ist verboten, alles wird ausprobiert, zu zweit, zu dritt, die Leidenschaft scheint grenzenlos. Und doch sind mittlerweile zwei Jahre vergangen, seitdem die Französin ihn nach einem Seitensprung verlassen hat.
Als die seit 15 Jahren verheiratete Elena die lesbische Autorin Peyton trifft, verstehen sich beide auf Anhieb und eine tiefe Freundschaft voller Vertrauen entsteht. Doch diese ist nicht ganz so platonisch, wie Elena sich das einzureden versucht.