FEMALE MISBEHAVIOR umfasst vier dokumentarische Kurzfilme der lesbischen New-Queer-Cinema-Ikone Monika Treut, in denen drei Frauen und ein Transsexueller über Sexualität und Feminismus reden.
In GENDERNAUTS - EINE REISE DURCH DIE GESCHLECHTER macht sich Monika Treut in San Francisco auf die Suche nach den Spielarten der Geschlechtsidentität.
VERFÜHRUNG: DIE GRAUSAME FRAU ist das Filmdebüt der lesbischen New-Queer-Cinema-Ikone Monika Treut und portraitiert eine bisexuelle Domina, die nicht nur beruflich ihre LiebhaberInnen unterwirft.
MY FATHER IS COMING - EIN BAYER IN NEW YORK ist der dritte Spielfilm der lesbischen New-Queer-Cinema-Ikone Monika Treut und kreist um eine erfolglose, bisexuelle Schauspielerin in New York, die für ihren Vater eine Ehe mit dem schwulen Mitbewohner inszeniert.
DIE JUNGFRAUENMASCHINE ist der zweite Spielfilm der lesbischen New-Queer-Cinema-Ikone Monika Treut und folgt einer Hamburger Journalistin auf der Suche nach dem Wesen der romantischen Liebe als Krankheit der Frau.
M/M ist ein schwuler Erotikthriller des Autorenfilmers Drew Lint und dreht sich um einen Kanadier in Berlin, dessen Liebe zu einem Deutschen obsessive Züge annimmt.
VENUS ist das Spielfilmdebüt von Eisha Marjara. Gerade als sich Sid vor seiner Familie als transgender outen will, taucht plötzlich ein 14jähriger Teenager auf, der sich als Sids Sohn vorstellt.
BOARDING SCHOOL ist ein Horrorfilm von Boaz Yakin und erzählt die Geschichte eines Teenagers, der seine Eltern überfordert und deshalb in ein Internat für Problemkinder abgeschoben wird.
MÉNAGE À TROIS - DREI SIND (K)EINER ZU VIEL ist eine kanadische Komödie von Nicolas Monette und dreht sich um ein gelangweiltes Ehepaar, das einen Dreier mit einer Frau plant.
Das Regie-Duo Daniel Powell und Elizabeth Rohrbaugh erzählen in ihrem Musikdrama BECKS die Geschichte einer Singer/Songwriterin aus New York, die sich in ihre verheiratete Guitarren-Schülerin verliebt.