Erwartungsgemäß ist die Anzahl der Kinobesucher im Deutschland des zweiten Corona-Jahres weiterhin niedrig, aber höher als 2020. Anlass genug das Abschneiden von Filmen mit schwulen, lesbischen, bisexuellen, trans* und queeren Figuren an der Kinokasse zu analysieren.
Erwartungsgemäß ist die Anzahl der Kinobesucher im Deutschland des zweiten Corona-Jahres weiterhin niedrig, aber höher als 2020. Anlass genug das Abschneiden von Filmen mit schwulen, lesbischen, bisexuellen, trans* und queeren Figuren an der Kinokasse zu analysieren.
Riccardo Scamarcio (MÄNNER AL DENTE) mimt in EUFORIA einen schwulen, neureichen Schnösel in Rom, der von der Krebserkrankung seines entfremdeten Bruders erfährt und diesen retten will, indem er ihn aus seinem vermeintlich monotonen Umfeld reißt.
Die Anzahl der Kinobesucher in Deutschland ist 2020 dramatisch eingebrochen. Anlass genug das Abschneiden von Filmen mit schwulen, lesbischen, bisexuellen, trans* und queeren Figuren an der Kinokasse zu analysieren.
Lars Eidinger mimt in SCHWESTERLEIN den schwulen Bühnendarsteller Sven, der von einer schweren Leukämie vollkommen aus der Bahn geworfen wird. Seine Zwillingsschwester Lisa (Nina Hoss) weicht ihm seitdem nicht mehr von der Seite. Es beginnt ein zermürbender Kampf um Leben und Selbstbestimmung.
Im pinkgewashten Remake des Fantasyklassikers DER HEXENCLUB zaubern sich vier Teenagerinnen die (Männer-)Welt, wie sie ihnen gefällt. Unter ihnen die transsexuelle Lourdes, die der Abwechslung wegen von einer transsexuellen Schauspielerin verkörpert wird.