STADT LAND FLUSS ist der bislang einzige Spielfilm des damals 33jährigen, schwulen Autorenfilmers Benjamin Cantu. Es geht um zwei Jungbauern, die sich in Brandenburg begegnen und in Berlin verlieben.
LES FANTÔMES ist nach BD. VOLTAIRE (2017) der zweite Spielfilm des schwulen Autorenfilmers und Schauspielers Alexandre Vallès. Er erzählt die Geschichte eines zurückgezogenen Mannes, der nach und nach seinen Verstand verliert.
LANDRAUSCHEN ist das Spielfilmdebüt der lesbischen Hobbyfilmerin Lisa Miller mit schwäbischem Dialekt, bayerischer Urigkeit und dem Max-Ophüls-Preis als Ehrenprädikat. Zwei Endezwanzigerfrauen treffen sich nach Auszeit in ihrem Heimatdorf, von dem die eine geflüchtet und aus dem die andere nie herausgekommen ist. Amor schießt einen letzten, verzweifelten Pfeil und trifft diesmal?
ENDLESS POETRY ist ein queeres Biopic des chilenischen Künstlers Alejandro Jodorowsky. Er verarbeitet hier mit allen Mitteln der Kunst den Konflikt mit seinem homophoben, autoritären Vater, der mit Alejandros Berufswahl nicht einverstanden war.
MARVIN ist ein queeres Sozialdrama, das lose auf dem autobiografischen Roman DAS ENDE VON EDDY basiert. Regisseurin und Co-Autorin Anne Fontaine verbindet die homophobe und traumatisierende Gewalt, die ein schwuler Junge erleben muss, mit seiner künstlerischer Befreiuung als Schauspieler und Autor an einem Pariser Theater. Und Isabelle Huppert spielt Isabelle Huppert. Ich bin genau wie Sie darauf hereingefallen!
In ihrem zweiten Spielfilm BEACH RATS (ausgezeichnet mit dem Sundance-Regiepreis) erzählt Autorenfilmerin Eliza Hittman die Geschichte eines heimlich schwulen Teenagers, der in einem sozialen Brennpunkt New Yorks aufwächst und Angst davor hat, dass seine Machokumpels sein Geheimnis aufdecken. So trifft er sich heimlich mit älteren Männern und wagt sich dabei immer weiter vor...
MULHOLLAND DRIVE ist David Lynchs bester Film und erzählt die Liebesgeschichte einer angehenden Schauspielerin (Naomi Watts) und einer Frau mit Amnesie (Laura Harring) vor dem Hintergrund krimineller Machenschaften in Hollywood.
Barry Jenkins erzählt in seinem Oscar-prämierten Film MOONLIGHT (2016) die Geschichte eines afroamerikanischen Homosexuellen, der im vom Drogenkrieg und Armut beherrschten Problemkiez Miamis der 1980er aufwächst.
Laurence und seine Freundin Fred sind seit zwei Jahren ein Paar, als sich Laurence eingestehen muss, dass er sich im falschen Körper gefangen fühlt und lieber als Frau leben möchte. Als er sich Fred offenbart, ändert das alles. Oder vielleicht nicht?