SORRY ANGEL ist ein schwules Liebesdrama von Christophe Honoré (CHANSON DER LIEBE (2007)*) und portraitiert die Beziehung eines HIV-positiven Schriftstellers und eines deutlich jüngeren Filmemachers.
GIRL erzählt die Geschichte der 15jährigen, transsexuellen Lara, die Balletttänzerin werden will und dafür hart trainiert. So hart, dass die geschlechtsangleichenden Operationen gefährdet sind.
ENDLESS POETRY ist ein queeres Biopic des chilenischen Künstlers Alejandro Jodorowsky. Er verarbeitet hier mit allen Mitteln der Kunst den Konflikt mit seinem homophoben, autoritären Vater, der mit Alejandros Berufswahl nicht einverstanden war.
Das schwule, französische Regiepaar Olivier Ducastel und Jacques Martineau erzählt in Echtzeit die Liebesgeschichte von THÉO & HUGO, die in einem schwulen Sexclub beginnt und im Pariser Morgengrauen ihren Lauf nimmt.
SHORTBUS ist nach dem Riesenerfolg von HEDWIG AND THE ANGRY INCH (2001) der zweite Spielfilm von John Cameron Mitchell und dreht sich um einen queeren Club im New York der Nuller Jahre.
Im irischen Coming-of-Age-Drama EIN DATE FÜR MAD MARY stellt die impulsive Protagonistin nach einem Gefängnisaufenthalt fest, dass ihre beste Freundin Charlene sich von ihr entfernt hat. Auf der Suche nach einer Begleitung für Charlenes Hochzeit, verliebt sie sich in eine Frau.
Im Sozialdrama NOBODY'S WATCHING von Julia Solomonoff verlässt der schwule Schauspieler Nico seine Heimatstadt Buenos Aires und versucht einen Neustart in New York.
Damit sich in ZUM GLÜCK BLEIBT ES IN DER FAMILIE der Kinderwunsch eines lesbischen Paares erfüllt, spielt die eine mit dem Bruder der anderen Hetero-Familie für das katholische, thailändische Waisenhaus. Hoffentlich geht es bald ohne diesen Affenzirkus!
François Ozon erzählt in seinem Nachkriegs-Drama FRANTZ die Geschichte einer Witwe, die nach dem Ende des ersten Weltkrieges am Grab ihres gefallenen Mannes auf einen Fremden trifft. Welches Geheimnis verband die beiden Männer?