Mikita Franko geht in seinem autobiografischen Debüt-Roman DIE LÜGE der Frage nach, was es mit einem Kind macht, in Russland zu Beginn der 1990er Jahre mit zwei Vätern aufzuwachsen und dann selbst die eigene Homosexualität zu entdecken.
Jochen Hick portraitiert in seiner Dokumentation DER OST-KOMPLEX einen schwulen DDR-Zeitzeugen, der wegen seiner Liebe zu einem Politiker aus West-Berlin die Flucht wagte, gefasst wurde und im Stasi-Untersuchungsgefängnis Berlin-Hohenschönhausen landete.