Mikita Franko geht in seinem autobiografischen Debüt-Roman DIE LÜGE der Frage nach, was es mit einem Kind macht, in Russland zu Beginn der 1990er Jahre mit zwei Vätern aufzuwachsen und dann selbst die eigene Homosexualität zu entdecken.
Die queere Physiotherapeutin Anna und ihr Hans, zusammen DIE HANNAS, gehören zur aussterbenden Spezies der Langzeitpaare. Doch ihre Gruppenzugehörigkeit gerät in Gefahr, als sich Hanna in ihre Patientin Nico verliebt und mit ihr eine Affäre beginnt.