JOHNNY OHNELAND ist der zweite Roman von Judith Zander und erzählt die Geschichte einer Transition. Schon als Kind hat die burschikose Joana mit ihrem Anderssein große Schwierigkeiten, sich in die Welt einzupassen und Freunde und die Liebe zu finden. Ihren Vornamen lehnt sie genau wie die Bezeichnung Tomboy ab. Als Johnny beginnt sie, ihre Umwelt mit neuen Augen zu sehen.
HANDLUNG VON SCHRIPPEN UND MOHNBRÖTCHEN Berlin, Mitte der 80er. Noch steht die Mauer und die Fronten sind klar. Auch Freitagnacht, wenn Mario, Pazifist aus Westdeutschland, Spaß will und von dem einen Mann träumt, dem er treu bleiben kann. Sollte Steve der Gesuchte sein? Der ist Sergeant bei der Airforce und verteidigt in Berlin die Freiheit […]