Was passiert, wenn 3.000 schwule Männer aus 89 Nationen sieben Tage auf einem Kreuzfahrtschiff über das Mittelmeer gondeln, zeigt uns die Berlinale-Dokumentation DREAM BOAT von Tristan Ferland Milewski.
Nick Corporon schickt in seinem Debüt-Spielfilm RETAKE einen schwulen, vereinsamten Mann mit Midlifecrises und einen Stricher auf einen Selbsterfahrungstrip zum Grand Canyon. An verschiedenen Orten stellen die beiden vergangene Szenen nach, um ein Trauma zu bewältigen.
In Marco Bergers Erotikfilm TAEKWONDO macht eine Horde (halb)nackter Heteros Urlaub in einem Landhaus. Was keiner ahnt: Unter ihnen befinden sich mindestens zwei Schwule und genießen die Show.
In ihrem großartig musikalisch untermalten Debütfilm LIEBMANN erzählt Jules Herrmann die Geschichte des Lehrers Antek Liebmann, der sein Leben in Deutschland nach einem traumatischen Ereignis hinter sich lässt und im sommerlichen Nordfrankreich eine neue Beziehung mit dem jungen Sébastien startet.
KU’DAMM 56 begleitet das Schicksal eines schwulen Mannes im homophoben Berlin der 50er Jahre, der alles versucht, die Hetero-Fassade aufrechtzuerhalten und von seinem Leiden kuriert zu werden.
Klaus Händl erzählt in seinem Liebesfilm KATER die Geschichte einer langjährigen, schwulen Beziehung, die durch einen erschütternden Gewaltausbruch zu scheitern droht.
Der 23jährige Jonathan lebt mit seinem schwer an Krebs erkrankten Vater Burghardt und seiner Tante auf einem Bauernhof. Als Burghardts alter Jugendfreund Ron auftaucht, droht das ohnehin angespannte Familienleben endgültig aus den Fugen zu geraten.
HEIMLICHE KÜSSE erzählt die aufkeimende Liebe zweier, schwuler Teenager, die, als sie durch ein Foto öffentlich wird, am homophoben Umfeld zu ersticken droht. Werden sie sich trotz aller Widerstände zueinander finden?
In Jan Krügers viertem Spielfilm DIE GESCHWISTER geht es um das obdachlose Geschwisterpaar Bruno und Sonja, denen ein engagierter Berliner (Vladimir Burlakov) eine kostenlose Wohnung besorgt. Der Anfang einer ungewöhnlichen Liebesgeschichte.