UNCOUPLED auf Portugiesisch: PERFECT ENDINGS erzählt die Geschichte des frisch getrennten Filmemachers João, der auf der Suche nach Mr. Right den einen oder anderen Mr. Right Now trifft.
OSLO STORIES: TRÄUME ist der zweite, eigenständige Film der queeren Oslo-Trilogie von Dag Johan Haugerud und erzählt die Geschichte der 17-jährigen Johanne, die sich zum ersten Mal verliebt - in ihre Lehrerin. Ein detailreiches Buch, das sie darüber schreibt, entfacht schon bald eine hitzige Debatte.
Wie nennt man einen traurigen Kaffee? Depresso. Diesen und andere Lieblingswitze erzählt uns Fabian Stumm in seiner Episodendramedy SAD JOKES und nimmt Ängste, psychiatrische Therapien, verunglückte Grindr-Dates und den Trennungsschmerz einer fast vergessenen Liebe aufs Korn.
DAS BLAU DES KAFTANS ist ein Drama von Maryam Touzani und Nabil Ayouch über einen schwulen Schneider in Marokko. Als ein junger Lehrling bei ihm anfängt, gerät die Beziehung zu seiner Frau aus dem Gleichgewicht und es offenbart sich ein wohlbehütetes Geheimnis.
Leo ist von Geburt an blind, aber eigentlich ein ganz normaler Teenager. Er will keine Sonderbehandlung, sondern geküsst werden. Da kommt Gabriel in seine Klasse. Er begleitet Leo nach Hause, bringt ihm das Tanzen bei und beschreibt ihm die Mondfinsternis.
Robin Campillo (Eastern Boys) porträtiert in 120 BPM eine Gruppe von AIDS-Aktivisten im politisch entflammten Paris der frühen 1990er Jahre. Der HIV-negative, schwule Student Nathan schließt sich ihnen an und verliebt sich in den bereits schwerkranken, radikalen Meinungsführer Sean.