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Lose your Head -- Poster 

Lose your Head (2013)   queermdBBewertung ★★★★★★★☆☆☆
queerfaktor ★★★★★★★★★☆
bunnyfaktor
★★★★★★★★★☆
   
Thematik: schwul, Szene
Thriller
(USA)
Laufzeit: 1h 47min
Kino-Start: 19.09.20
13
FSK 16

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CAST

Fernando Tielve (Luis) ♂♂
Marko Mandic (Viktor)
♂♂
Jan Amazigh Sid (Dimitri)
♂♂
Kaspar Kamäleon (Miss Desire)
t*

Sesede Terziyan (Elena)
Stavros Yagoulis (Kostas)
Samia Muriel Chancrin (Grit)
Jonás Beramí (Carlos)
Roger Baptist (Gregor)
Claudia Splitt (Jana)
Nico Döring (Rafi)

Regie: Patrick Schuckmann, Stefan Westerwelle

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INHALT
Der junge Spanier Luis reist mitten im Sommer nach Berlin, um ein unbeschwertes Party-Wochenende zu verbringen. Berlins Nachtleben mit seinen berüchtigten Clubs, verfügbaren Drogen und anonymem Sex scheint der perfekte Ort, um seinen Trennungsschmerz zu vergessen.

Doch schon bald gerät Luis durch seine Ähnlichkeit mit dem seit Wochen vermissten griechischen Studenten Dimitri in den Sog mysteriöser Ereignisse. Er begegnet Dimitris Schwester, die verzweifelt nach ihrem Bruder sucht und verliebt sich nach einer durchfeierten Nacht in den charismatischen Ukrainer Viktor. Obwohl sich herausstellt, dass dieser etwas mit Dimitris Verschwinden zu tun hat, unterwirft Luis sich ihm mit vertrauender Leidenschaft. Was als ausgelassenes Abenteuer beginnt, wird zu einer atemlosen Hetzjagd zwischen Realität und Traum.
 
  Lose your head -- Poster
  
queerMdbKritik
  LOSE YOUR HEAD zeigt, mit wie wenig Mitteln man heute einen guten Film machen kann. Der Abspann der Maincredits ist kaum länger als die Liste der verwendeten Songs. Und tatsächlich ist die Geschichte selbst quite simple. Ein Tourist kommt nach Berlin und verliert sich im Berliner Nachtleben. Der Drogendealer prophezeit YOU'RE GONNA LOSE YOUR HEAD, als er sich sein erstes Zeug durch die Nase jagt.

Und nach und nach verliert man auch als Zuschauer seinen Kopf, wird immer tiefer hineingezogen in eine faszinierende, spannende Geschichte. Wunderschöne Bilder, ein passender Elektro-Soundtrack, der allerdings nur selten die Qualität von BERLIN CALLING erreicht, der natürlich die Überreferenz schlechthin ist, an die sich LOSE YOUR HEAD messen lassen muss. Berlin, Drogen, Party, Absturz. Das kennt man ja. Aber die Regisseure Patrick Schuckmann und Stefan Westerwelle haben ihr eigenes Ding gemacht. Mehr Suspense, mehr Sex, und ja: mehr Berlin. LOSE YOUR HEAD braucht den Vergleich mit BERLIN CALLING nicht zu scheuen.

Fazit: LOSE YOUR HEAD ist wie Feiern im Kater Holzig. Sehr spaßig, ein bisschen psycho, flirty, Sex&Koks&Rock&Roll und drei Tage wach.

  
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